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BIOPRO Baden-Württemberg

Zentrale Anlaufstelle für Biologische Transformation

Die BIOPRO Baden-Württemberg unterstützt Unternehmen bei ihren Transformationsaufgaben. Wir fokussieren uns dabei insbesondere auf Fragestellungen, wie der Einsatz klimaneutraler Rohstoffe – unter Einbeziehung der Aspekte der Kreislaufwirtschaft – sowie die Nutzung biologischer oder bioinspirierter Prozesse und Verfahren zur nachhaltigen Aufstellung Ihres Unternehmens beitragen kann.

Die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen wird maßgeblich davon abhängen, ob es ihnen gelingt, sich nachhaltig aufzustellen. Neben den Anstrengungen, die Energieversorgung klimaneutral zu gestalten, gilt es auch, sich die Materialien für Produkte und Verpackung sowie die Produktionsprozesse genauer anzuschauen. Hier setzt die Expertise der BIOPRO an: wir sind Ihr Ansprechpartner im Bereich der Biologischen Transformation, wenn Sie auf dem Weg zu Innovationen Ideen oder Kooperationspartner brauchen oder wir moderieren die Ideenfindung. Auch Regionen, die sich auf den Weg machen wollen, Kohlenstoffkreisläufe für Produkte losgelöst von fossilen Kohlenstoffquellen neu zu denken, unterstützen wir gerne dabei. Melden Sie sich gerne bei unseren Ansprechpartnern.

Der Aufbau der Transformationsanlaufstelle wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

28.06.2023

Die Zeiten ändern sich und wir uns gleich mit! Unser zentrales Branchentreffen für die Gesundheitsindustrie erhält einen neuen Namen – aus dem bisherigen Forum Gesundheitsindustrie BW wird künftig der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie. Am 28. Juni 2023 findet der nächste TREFFpunkt in THE LÄND statt. Dann laden wir herzlich nach Stuttgart ein und freuen uns auf einen branchenübergreifenden Austausch zu aktuellen Trends und Themen für die Gesundheitsindustrie.

Neues zur Biologischen Transformation

Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Kliniken

Nicht nur bei der Behandlung der gesundheitlichen Folgen des Klimawandels ist der Gesundheitssektor zurzeit stark gefordert, sondern er muss auch selber einen konkreten Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. Analysen zeigen, dass vor allem im Klinikablauf viele Möglichkeiten bestehen, die medizinische Versorgung nachhaltiger zu gestalten. Hier setzen das Universitätsklinikum Heidelberg und die Stiftung viamedica aus Freiburg an.

Dossier

Weltweit kämpft der Gesundheitssektor mit den Folgen der Klimaerwärmung, ist aber fatalerweise selber für einen signifikanten Teil der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Untersuchungen zeigen, dass vor allem bei Krankenhäusern und Reha-Kliniken ein großes Einsparpotenzial besteht und diese ebenso wie die produzierende Industrie etablierte Abläufe grundlegend überarbeiten müssen.

BIOPRO-Podcast Folge 4

In der vierten Folge unsere BIOPRO-Podcasts beschäftigen wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Medizintechnik – mit Fokus auf die Circular Economy und nachhaltiges Design. Mit dabei sind Markus Loh, Projektleiter der viamedica – Stiftung für eine Gesunde Medizin, Professor Jörg Martin, Geschäftsführer der Regionalen Kliniken Holding GmbH, und Dr. Christoph Soukup, vom Steinbeis-Beratungszentrum Circular Economy

Technologie von morgen

Den Klimawandel zu bekämpfen, ist eine der wichtigsten Aufgaben von heute. Doch um Emissionen zu verringern, braucht es neben dem notwendigen verringerten Ressourcenverbrauch auch Innovationen, die alle Lebensbereiche erneuern können. Biointelligente Wertschöpfung könnte ein Bestandteil dieses Transformationsprozesses sein.

Biointelligenz

Wie kann eine Strategie zur Umsetzung des Konzeptes Biointelligenz aussehen? Welche Synergien und Chancen ergeben sich aus diesem Konzept? Was muss beachtet werden? Unter der Federführung der BIOPRO Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI entstand hierzu die Broschüre “Potenzialanalyse und Roadmapping Biointelligenz für Baden-Württemberg”. Sie ist ab sofort in digitaler Form auf den Seiten der BIOPRO zu finden und auf Anfrage in Druckform erhältlich.

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    Der Tübinger Biotechnologe Lars Angenent erhält den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Wie die DFG am Donnerstag in Bonn bekanntgab, würdigt sie damit seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Umweltbiotechnologie: „Seine Arbeiten sind mit Blick auf den Klimawandel und die damit verbundene Notwendigkeit einer nachhaltigen Nahrungs-, Chemie- und Energiewirtschaft hochaktuell.“

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    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Achim Menges, dem Leiter des Instituts für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung der Universität Stuttgart, den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis 2023 zugesprochen. Die mit 2,5 Millionen Euro dotierte Auszeichnung gilt als bedeutendster Forschungspreis in Deutschland.

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    Die knapp 10.000 kommunalen Kläranlagen in Deutschland verbrauchen jährlich etwa 4.400 Gigawattstunden (GWh) Strom und gehören damit zu den elektrischen Großverbrauchern. Das entspricht etwa dem Strombedarf von 900.000 Vier-Personen-Haushalten. Hinzu kommen die Treibhausgase Lachgas und Methan, die im Prozess der Abwasserbehandlung entstehen und maßgeblich zu den Emissionen einer Kläranlage beitragen.

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