Pressemitteilung - 29.06.2026 Drei starke Partner für unsere Region: WFL, WSW und BadenCampus starten strategische Allianz in Lörrach Die WFL Wirtschaftsförderung Lörrach GmbH, die Wirtschaftsregion Südwest GmbH und der BadenCampus intensivieren ihre Zusammenarbeit: Im Innocel Innovations-Center in Lörrach schafft der BadenCampus eine zusätzliche Anlaufstelle für Unternehmen aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut. Ziel ist es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Kommunen dabei zu unterstützen, die Chancen von Digitalisierung, Automatisierung und KI einzusetzen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/drei-starke-partner-fuer-unsere-region-wfl-wsw-und-badencampus-starten-strategische-allianz-loerrach
Fachbeitrag - 08.07.2021 Individuelle Operations-Risikoabschätzung durch den „Kognitiven Medizinischen Assistenten“ Trotz moderner chirurgischer Techniken und Narkoseverfahren treten im Zusammenhang mit operativen Eingriffen zum Teil schwerwiegende Komplikationen auf. Um das individuelle Risiko eines Patienten hierfür besser einschätzen zu können, startete ein interdisziplinäres Team des Universitätsklinikums Heidelberg das Projekt „Der Kognitive Medizinische Assistent (KoMed)“. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/individuelle-operations-risikoabschaetzung-durch-den-kognitiven-medizinischen-assistenten
Dossier - 02.12.2013 RNA-Interferenz: Die Zuversicht ist wieder zurückgekehrt Die mittlerweile 15-jährige Geschichte der RNA-Interferenz geizt nicht mit dramatischen Effekten. Es beginnt mit der unerwarteten Entdeckung und Veröffentlichung des Prozesses der posttranskriptionellen Gen-Stilllegung (Gene Silencing) 1998, wofür die beiden US-Amerikaner Andrew Fire und Craig Mello schon 2006 den Nobelpreis erhalten. 2001 gelingt es Thomas Tuschl mit synthetischen RNA-Schnipseln (siRNA) Gene in Humanzellen auszuschalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/rna-interferenz-die-zuversicht-ist-wieder-zurueckgekehrt
Pressemitteilung - 12.10.2023 Professor Dr. Peter Loskill erhält den Herbert-Stiller-Preis Prof. Dr. Peter Loskill erhält den Herbert-Stiller-Preis für sein Projekt: Brustkrebs-on-Chip - eine tierversuchsfreie Forschung. Alle zwei Jahre vergibt der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. den Herbert-Stiller-Preis für innovative wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit Hilfe von tierversuchsfreien humanbasierten Methoden mit der Erforschung und Therapie menschlicher Erkrankungen beschäftigen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/professor-dr-peter-loskill-erhaelt-den-herbert-stiller-preis
Pressemitteilung - 03.06.2026 Zwei Technologie-Start-ups der TH Mannheim erhalten eine Millionenförderung vom Bund Im Rahmen des Programms „EXIST Forschungstransfer“ erhalten in den kommenden zwei Jahren zwei Start-ups der TH Mannheim eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Höhe von je einer Million Euro. Die offiziellen Förderbescheide sind am vergangenen Freitag eingegangen. Die beiden geförderten Start-ups sind LiberaZell sowie Sapientec.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zwei-technologie-start-ups-der-th-mannheim-erhalten-eine-millionenfoerderung-vom-bund
Eröffnung der Wanderausstellung "Gemeinsam für Gesünder" in Tübingen - 12.10.2022 Maßgeschneiderte Behandlung: Was die Personalisierte Medizin in der Patientenversorgung leisten kann Zum Auftaktevent der Wanderausstellung „Gemeinsam für Gesünder“ am 6. Oktober 2022 im Universitätsklinikum Tübingen stand die Personalisierte Medizin im Mittelpunkt. Expertinnen und Experten gaben praktische Erfahrungsberichte aus Klinik und Forschung, intensive Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung und zeigten, wie maßgeschneiderte Therapien vor allem in der Onkologie bereits heute bei Patientinnen und Patienten zum Einsatz kommen.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/massgeschneiderte-behandlung-was-die-personalisierte-medizin-der-patientenversorgung-leisten-kann
Dossier - 21.05.2013 Kein neues Medikament ohne klinische Studien Neue Medikamente bedürfen der Zulassung durch eine Arzneimittelbehörde. Dabei sind die klinischen Studien das Mittel zur Qualitätssicherung bei der Arzneimittel-Zulassung. Die klinische Entwicklung ist für Arzneimittellhersteller mit einem hohen Aufwand verbunden. So vergehen bis zur Zulassung durchschnittlich zehn bis fünfzehn Jahre. Die Kosten belaufen sich, Fehlschläge eingerechnet, auf etwa eine Milliarde US-Dollar je Arzneimittel.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/kein-neues-medikament-ohne-klinische-studien
Pressemitteilung - 20.01.2022 Herausragende Förderung ermöglicht Ausbau des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim Seit seiner Gründung im Jahr 2019 fördert die Hector Stiftung II das DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim. Das Institut ist eine Kooperation des DKFZ, der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Mannheim. Um dem DKFZ-Hector Krebsinstitut nach einer erfolgreichen Gründungsphase ein nachhaltiges Zukunftskonzept zu ermöglichen, hat die Stiftung ihre Förderung nun aufgestockt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herausragende-foerderung-ermoeglicht-ausbau-des-dkfz-hector-krebsinstituts-der-universitaetsmedizin-mannheim
Veranstaltung - 07.06.2018 Diagnostik 2020: Patientennahe Prozesse im Klinikalltag Villingen-Schwenningen, Kongress/Symposium https://www.bio-pro.de/veranstaltungen/vergangene-veranstaltungen/diagnostik-2020-patientennahe-prozesse-im-klinikalltag
Pressemitteilung - 03.03.2026 KI-Chip-Design aus Heilbronn Für die Halbleiterwirtschaft ist KI von größter Bedeutung: als Hilfsmittel für effizientere Entwicklungsprozesse sowie als Zielanwendung der Entwicklungsarbeit. Die Fraunhofer Heilbronn Forschungs- und Innovationszentren HNFIZ erweitern deshalb ihr Leistungsangebot um das Forschungs- und Innovationszentrum FIZ ›Chip AI‹ für KI-Chip-Design, gefördert durch die Dieter Schwarz Stiftung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-chip-design-aus-heilbronn
Klinische Studien - 27.10.2022 Bessere Krebsmedizin durch digitalisierte frühe Studien Krebsstudien zu digitalisieren und die Ergebnisse schneller den Patienten zugänglich machen – das ist das Ziel der digitalen „Early Clinical Trial Unit“ am Universitätsklinikum Freiburg. Dabei geht es um mehr, als nur Vorgänge zu digitalisieren, die bislang auf Papier liefen. Das Projekt umfasst alle Prozesse einer medizinischen Studie. https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/bessere-krebsmedizin-durch-digitalisierte-fruehe-studien
Pressemitteilung - 18.03.2026 Heidelberg Cell and Liquid Biobank: Neues automatisiertes Probengroßlager stärkt die patientenorientierte Forschung Am 17. März 2026 ist auf dem Heidelberger Medizin-Campus das Probengroßlager der Heidelberg Cell and Liquid Biobank eingeweiht worden. Mehr als fünf Millionen Patientenproben können in zwei Systemen automatisiert und nach hohen Qualitätsstandards eingelagert werden. Damit ist das neue Probengroßlager eine zentrale Infrastruktur für die patientenorientierte Forschung an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberg-cell-and-liquid-biobank-neues-automatisiertes-probengrosslager-staerkt-die-patientenorientierte-forschung
Dossier - 18.06.2012 Biobanken Schatztruhen für die biomedizinische Forschung Der Forschungsausschuss im Bundestag, das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag und auch der Ethikrat befassen sich mit diesem Forschungswerkzeug der Biomedizin, das alle für notwendig und sinnvoll halten. Bei der ethisch-rechtlich-technischen Bewertung gehen indes die Meinungen auseinander. Sicher ist seit März 2012, dass es in dieser Legislaturperiode kein Biobanken-Gesetz geben wird. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/biobanken-schatztruhen-fuer-die-biomedizinische-forschung