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  • Dossier - 02.12.2013 Symbolbild eines RNA-Strangs von KI erstellt.

    RNA-Interferenz: Die Zuversicht ist wieder zurückgekehrt

    Die mittlerweile 15-jährige Geschichte der RNA-Interferenz geizt nicht mit dramatischen Effekten. Es beginnt mit der unerwarteten Entdeckung und Veröffentlichung des Prozesses der posttranskriptionellen Gen-Stilllegung (Gene Silencing) 1998, wofür die beiden US-Amerikaner Andrew Fire und Craig Mello schon 2006 den Nobelpreis erhalten. 2001 gelingt es Thomas Tuschl mit synthetischen RNA-Schnipseln (siRNA) Gene in Humanzellen auszuschalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/rna-interferenz-die-zuversicht-ist-wieder-zurueckgekehrt
  • Dossier - 12.03.2012 Eine Hand hält eine Zellkulturplatte mit sechs verschiedenen Zellkulturen

    Regenerative Medizin nutzt patienteneigene Ressourcen

    Die Regenerative Medizin bietet neue Therapieoptionen quer durch die ärztlichen Fachgebiete. Zumeist sind es zellbasierte Verfahren und sie werden häufig mit innovativen Biomaterialien kombiniert. Regenerative Therapien vereinen Know-how aus den Biowissenschaften mit moderner Medizintechnik und sie profitieren von den Fortschritten in den Ingenieur- und Materialwissenschaften.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/regenerative-medizin-nutzt-patienteneigene-ressourcen
  • Dossier - 20.12.2012 19018_de.jpg

    Medizintechnik - Technik für die Gesundheit

    Heute ist ein modernes Gesundheitswesen ohne Medizintechnik nicht vorstellbar. Ihre Errungenschaften sind unentbehrlich für die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen. Sie reichen von chirurgischen Instrumenten und Implantaten über diagnostische Verfahren bis hin zu medizintechnischen Geräten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/medizintechnik-technik-fuer-die-gesundheit
  • Dossier - 12.08.2013 Patient bei Blutdruckmessung.

    Telemedizin Hightech-Betreuung im Kommen

    Die Zunahme des durchschnittlichen Lebensalters, Anstieg chronischer Erkrankungen und gesundheitsökonomische Aspekte haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach kostengünstigen sowie zeit- und ortsunabhängigen Behandlungsangeboten weiter wächst. Die Telemedizin bietet fortschrittliche Lösungen für diverse medizinische und gesundheitliche Problemstellungen. Dennoch scheint die Anwendung telemedizinischer Möglichkeiten in der Praxis zu stagnieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/telemedizin-hightech-betreuung-im-kommen
  • Dossier - 01.04.2013 19423_de.jpg

    Retroviren Vom Krankheitserreger zum Therapiehelfer

    Viren sind infektiöse Partikel die nicht zur selbstständigen Vermehrung fähig sind und keinen eigenen Stoffwechsel haben. Die Familie der Retroviren tritt vor allem mit ihrem berüchtigsten Vertreter in Erscheinung dem humanen Immundefizienz-Virus HIV das unbehandelt früher oder später zu AIDS führt. Doch Retroviren sind für die Forschung nicht nur wegen ihrer Bekämpfung als Erreger von Interesse.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/retroviren-vom-krankheitserreger-zum-therapiehelfer
  • Dossier - 30.06.2014 Kokain und Zigarette

    Sucht Neue Konzepte für ein altes Problem

    So vielfältig die Sucht erzeugenden Stoffe und Verhaltensweisen sind, so verschieden sind ihre Auswirkungen auf Gesundheit und Persönlichkeit des Süchtigen. Die moderne neurobiologische Forschung hat aber auch gemeinsame Prinzipien der Entstehung und Aufrechterhaltung von Sucht aufgezeigt, die als Ansatz für neue Strategien zur Prävention und Therapie und zur Vermeidung von Rückfällen dienen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/sucht-neue-konzepte-fuer-ein-altes-problem
  • Neuausgabe - 24.05.2019 Hirnmetastasen im Magnetresonanztomografie-Bild

    Metastasierung von Tumoren

    Wenn sich Metastasen im Körper gebildet haben, ist eine Krebserkrankung meist nicht mehr zu heilen. Oft sind Metastasen resistent gegenüber Medikamenten, mit denen der Primärtumor erfolgreich behandelt werden konnte. In seinen Grundzügen ist der komplexe Metastasierungsprozess bekannt, auch wenn man viele Details noch nicht gut verstanden hat, und es wird intensiv an neuen Therapiekonzepten geforscht, um auch Metastasen wirksam zu bekämpfen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/metastasierung-von-tumoren
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  • Fachbeitrag - 01.03.2017

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  • Datenbank - 21.04.2016

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    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/unternehmen
  • Fachbeitrag - 26.07.2019 Portrait von Dr. Csaba Jeney

    Alternativer Infektionsweg für Grippeviren durch neues Testverfahren entdeckt

    An der Universität Freiburg fanden Forscher kürzlich einen völlig neuen Mechanismus, mit dem Grippeviren Zellen infizieren können. Diese Entdeckung wurde unter anderem durch den „Emulsion Coupling Assay“ möglich – eine äußerst sensitive, digitale Nachweismethode, die von der Actome GmbH gemeinsam mit der Hochschule und Hahn-Schickard entwickelt wurde, und mit der Forscher einzelne Moleküle zählen können, um deren Wechselwirkung zu untersuchen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/alternativer-infektionsweg-fuer-grippeviren-durch-neues-testverfahren-entdeckt
  • Dossier - 09.09.2019 Nahaufnahme eines Roboters mit menschlich aussehendem Kopf, der eine Hand mit Finger hebt

    Künstliche Intelligenz in der Medizin: Assistenz für die menschlichen Sinne

    Keiner kann mehr ohne sie: Ob wir wollen oder nicht, Künstliche Intelligenz berührt längst jeden einzelnen von uns. Ob im Verkehr, bei Marketingkampagnen oder in Medizin und Life Sciences – KI steckt hinter vielen Dingen - auch oft, ohne dass uns dies so richtig bewusst wird. Dabei gehört Baden-Württemberg mit einer der größten Forschungskooperationen Europas seit kurzem zu den Hotspots für diese Schlüsseltechnologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/kuenstliche-intelligenz-der-medizin-assistenz-fuer-die-menschlichen-sinne
  • Fachbeitrag - 05.08.2019 Bild von Peschel Andreas

    Antwort auf Antibiotikaresistenz liegt vielleicht im Mikrobiom

    Weltweit werden Bakterien zunehmend resistent gegen die gängigen Antibiotika. Immer öfter wirken auch Reserve-Antibiotika bei einer Infektion mit multiresistenten Erregern nicht mehr. In einem Exzellenzcluster an der Universität Tübingen untersuchen Forscher einen alternativen Ansatz, um bakterielle Infektionen zu bekämpfen: Sie wollen gezielt die mikrobielle Gemeinschaft des Menschen, das Mikrobiom, beeinflussen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/antwort-auf-antibiotikaresistenz-liegt-vielleicht-im-mikrobiom
  • Fachbeitrag - 01.07.2019 Bild von zwei Männern

    Mikroschwimmer liefert Wirkstoffe frei Haus

    Medikamente sollen möglichst rasch und gezielt idealerweise nur am Ort der Erkrankung wirken. Dies kann aber bei einer Einnahme über den Verdauungstrakt oder das Blut unter Umständen schwierig werden. Am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme haben Forscher nun einen biohybriden Mikroroboter aus Blutzelle und Bakterium entwickelt, der mit Wirkstoffen beladen und gezielt durch den Körper geleitet werden kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mikroschwimmer-liefert-wirkstoffe-frei-haus
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    Veranstaltung hat bereits stattgefunden

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/veranstaltung/veranstaltung-hat-bereits-stattgefunden
  • Übersicht

    Informationskanäle

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/biopro/info
  • Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum - 20.01.2020 Porträt Dr. Jürgen Debüt

    Hirntumorpatienten könnten von Schwerionentherapie profitieren

    Das Glioblastom ist ein bösartiger Hirntumor. Er spricht viel schlechter auf konventionelle Therapieformen an als andere Tumoren, da er auch besonders widerstandsfähige Krebszellen enthält. Dass die Schwerionentherapie etwas gegen diese Zellen ausrichten kann, zeigten Wissenschaftler des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) am Universitätsklinikum Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/hirntumorpatienten-koennten-von-schwerionentherapie-profitieren
  • biosyn Arzneimittel GmbH - 04.02.2020 Bild einer Meeresschnecke

    Medizin aus dem blauen Blut von Meeresschnecken

    Auf dem Meeresgrund vor den Küsten Südkaliforniens bis nach Mexiko kriecht eine lebende Apotheke: Aus der Hämolymphe, einer Art Blutersatz, wie der Schlüssellochschnecke Megathura crenulata gewinnt das Fellbacher Pharmaunternehmen biosyn Arzneimittel GmbH ein Medikament gegen Harnblasenkrebs. Auch als Trägermolekül für verschiedene Antigene von therapeutischen Impfstoffen wird der blaue Blutfarbstoff der Meeresschnecke derzeit getestet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/medizin-aus-dem-blauen-blut-von-meeresschnecken
  • Multiple Sklerose - 12.03.2020 Menschlicher Kopf mit Riechnerv (gelb) zwischen Hirn und Nasenhöhle

    Multiple Sklerose: Direktapplikation von Biopharmazeutika durch die Nase ins Gehirn

    Multiple Sklerose ist nicht heilbar. Oft verhindert die Blut-Hirn-Schranke die volle Wirksamkeit von Biopharmazeutika, die den Krankheitsverlauf abschwächen können. Unter Federführung des Fraunhofer IGB Stuttgart entwickelt ein europäisches Konsortium eine neue Technologie. Zur Behandlung der MS wird ein Wirkstoff über die Riechschleimhaut der Nasenhöhle unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke direkt ins zentrale Nervensystem transportiert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/Multiple-Sklerose-Direktapplikation-von-Biopharmazeutika-durch-die-Nase-ins-Gehirn
  • Fachbeitrag - 18.11.2019 Messung Immunantwort Elispot

    Forschenden gelingt Verjüngung des Immunsystems im Tiermodell

    Stammzellen altern. Auch das menschliche Immunsystem verliert mit steigendem Alter an Schlagkraft. Da alle Immunzellen von blutbildenden Stammzellen abstammen, liegt es nahe, die Schwächung des Immunsystems (Immunseneszenz) mit der Alterung dieser Stammzellen in Verbindung zu bringen. Ulmer Stammzellforscher und Immunologen haben diese Verbindung in einem neuen Mausmodell nachgewiesen und damit eine Lehrmeinung widerlegt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/forschenden-gelingt-verjuengung-des-immunsystems-im-tiermodell
  • Fachbeitrag - 01.10.2019 Ein Portrait von einem Mann im Anzug

    Die Digitalisierung im Gesundheitswesen in Baden-Württemberg

    Im Sommer 2017 stellte die baden-württembergische Landesregierung mit „digital@bw“ die erste landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vor. Mit Hilfe dieser will das Land die Chancen der Digitalisierung nutzen und den digitalen Wandel mitgestalten. Baden-Württemberg soll zur digitalen Leitregion Europas werden. Koordiniert werden die Digitalisierungsaktivitäten im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/die-digitalisierung-im-gesundheitswesen-baden-wuerttemberg
  • Fachbeitrag - 08.11.2019 Portrait von einem Mann im blauem Hemd

    Nanoroboter als zukünftige minimalinvasive Werkzeuge fürs Auge

    Medikamente im Auge richtig zu platzieren ist schwierig: Beim Tropfen gelangt nur ein Bruchteil des Wirkstoffs ans Ziel, auch per Injektion unterliegt die Verteilung mehr oder weniger dem Zufall. Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme haben einen Nanoroboter entwickelt, der gezielt durch das feste Gewebe des Glaskörpers geleitet werden kann und mit Wirkstoffen für Augenerkrankungen beladen werden könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/nanoroboter-als-zukuenftige-minimal-invasive-werkzeuge-fuers-auge
  • Dossier - 06.12.2019 Mikrobiom Staphylococcus-lugdunensis-Antibiotikum

    Mikrobiom: Menschliche Gesundheit eng mit Mikroben-WG vernetzt

    Der Mensch beherbergt 1,3-mal so viele Mikroorganismen wie er Körperzellen hat. Diese mikrobielle Gemeinschaft beeinflusst, wie wir unsere Nahrung verdauen, wie aktiv unser Immunsystem ist, aber auch, ob wir eher ängstlich oder neugierig sind. Mittlerweile wird eine Reihe von Erkrankungen mit einem gestörten Mikrobiom in Verbindung gebracht. Bis das Wissen für Therapien genutzt werden kann, müssen Forscher noch einen weiten Weg gehen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/mikrobiom-menschliche-gesundheit-eng-mit-seiner-mikroben-wg-vernetzt
  • Unternehmensportät - 16.12.2019 Ausschnitt aus dem Mikrofluidik-System von Velabs, das dicht gepackt ist mit einzelnen Tröpfchen

    Velabs Therapeutics GmbH: Jedes Tröpfchen ist ein eigenes Testsystem

    Mit Mikrofluidik neue therapeutische Antikörper aufspüren – das ist, vereinfacht gesagt, das Konzept der Velabs Therapeutics GmbH. Das Heidelberger Start-up wurde 2017 mit Unterstützung der EMBLEM Technology Transfer GmbH aus dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg ausgegründet. Erst kürzlich stellten Investoren dem jungen Unternehmen weitere Fördergelder für den Ausbau seiner Technologien und Anwendungen zur Verfügung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/velabs-therapeutics-gmbh-jedes-troepfchen-ist-ein-eigenes-testsystem
  • Innovation in der Endoskopie - 08.06.2020 Computeranimation der Kamerapille im Dünndarm.

    Magenspiegelung per Kamerapille

    Eine Kamerapille zur Untersuchung des Gastrointestinaltrakts, die sich ohne größere Probleme schlucken lässt, intuitiv von außen steuerbar ist und Bilder in Echtzeit liefert – welcher Arzt und Patient würde sich das nicht wünschen? Was sich für den Laien eher wie Sciencefiction anhört, ist schon in der Entwicklung: Im Projekt nuEndo arbeitet die Tübinger Firma Ovesco Endoscopy AG seit 2019 gemeinsam mit drei Partnern an einer solchen Möglichkeit.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/magenspiegelung-kamerapille
  • Stammzellentherapie zur Regeneration von Bandscheiben - 16.07.2020 Wirbelsäulenbelastungssimulator

    Europa hat Rücken – Ulm einen Simulator

    Rückenleiden sind meist Bandscheibenleiden. Vieles wurde bereits versucht und wird angeboten, um den Patienten zu helfen. Trotz aller Fortschritte gibt es jedoch noch kein sicheres Erfolgsrezept. Einen neuen regenerativen Ansatz verfolgt iPSpine, ein EU-Projekt, an dem Ulmer Forscher ihre interdisziplinäre Ingenieurs- und Biomedizin-Expertise einbringen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/europa-hat-ruecken-ulm-einen-simulator
  • Translationale Onkologie - 26.05.2020 Ein Arzt der mit einer Frau sich unterhält

    Translation: Treiber der Krebsmedizin

    Der Kampf gegen Krebs ist ein drängendes Thema. Zwar haben sich die Möglichkeiten zur Behandlung, Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen durch den technologischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte verbessert, doch steigt die Zahl der Betroffenen weiter. Um dem entgegenzuwirken, will die Krebsmedizin nun verstärkt Kräfte bündeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/translation-treiber-der-krebsmedizin
  • Prime Vector Technologies GmbH - 09.04.2020

    Mit einem Impfstoffbaukasten gegen COVID-19

    Mit ihrem Impfstoffbaukasten-System entwickelt das Start-up-Unternehmen Prime Vector Technologies GmbH (PVT) aus Tübingen Impfstoffe (Vakzine) gegen Krebs und Infektionserkrankungen. Gerade arbeitet das Team der PVT mit Hochdruck an der Herstellung eines COVID-19-Impfstoffes.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mit-einem-impfstoffbaukasten-gegen-covid-19
  • CureVac AG - 02.06.2020 Curevac Logo

    CureVac als Pionier der mRNA-Technologie – Was steckt hinter dem neuartigen COVID-19-Impfstoff?

    Alle Augen richten sich auf Impfstoffe gegen das Coronavirus. Pionierarbeit leistet hier das Tübinger Unternehmen CureVac, das voraussichtlich im Juni mit einem Impfstoffkandidaten in die klinische Phase startet. Gleichzeitig läuft die erste Produktion. Doch damit nicht genug: Die neuartige mRNA-Technologie kann auch die Therapie von Krebs- und Stoffwechselerkrankungen revolutionieren. Was macht die Methode so besonders?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/curevac-als-pionier-der-mrna-technologie-was-steckt-hinter-dem-neuartigen-covid-19-impfstoff
  • Affimed GmbH - 01.07.2020 Schematische Darstellung der Kommunikation zwischen den Zellen der angeborenen und erworbenen Immunität. „innate cell engager“ aktivieren NK-Zellen und Makrophagen, die wiederum tumorspezifische T-Zellen stimulieren.

    „Innate cell engager“ im Kampf gegen Krebs

    Um Krebszellen zu bekämpfen hat die Heidelberger Firma Affimed GmbH spezielle „innate cell engager“ in Form von bispezifischen Antikörpern entwickelt, die Tumorzellen erkennen und mit natürlichen Killerzellen und Makrophagen zusammenbringen, die die Krebszellen daraufhin zerstören. Klinische Studien mit dem Molekül AFM13 zeigen, dass dieser Ansatz sehr erfolgversprechend ist und bisher ein vertretbares Sicherheitsprofil aufweist

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/innate-cell-engager-im-kampf-gegen-krebs
  • Mikrostrukturtechnologie - 17.07.2020 eNase

    Eine elektronische Nase für vielerlei Anwendungen

    Sinnesorgane sind wahre Meisterwerke der Natur. Der Mensch hat deshalb schon oft versucht, sie zu kopieren. Ob Kamera oder Mikrofon – hierfür standen immer natürliche Vorbilder wie Auge oder Ohr Modell. Lange fehlte allerdings ein künstlicher Geruchssinn im Repertoire. Nun wurde am KIT eine elektronische Nase entwickelt. Sie kann Gasgemische „riechen“ und damit zur Diagnostik von Krankheiten oder zur Lebensmittelkontrolle eingesetzt werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/eine-elektronische-nase-fuer-vielerlei-anwendungen
  • TGU Varimol - 24.07.2020 Das Bild zeigt zwei kleine braune Chemikalienfläschchen, die alle nötigen Reagenzien für ihre Anwendung für Kunden der Varimol enthalten.

    Mit der Click-Chemie zu neuen medizinischen Verfahren

    Durch ein einfaches molekulares Click-Verfahren können Biochemiker seit kurzem ringförmige Moleküle miteinander verbinden, an die therapeutisch aktive Substanzen angehängt werden. So lassen sich Medikamente gezielt in erkrankten Zellen abliefern und diese zum Beispiel für Bildgebungsverfahren zum Leuchten bringen. Das Stuttgarter Startup Varimol nutzt diese neue Technologie, um ihren Kunden maßgeschneiderte Anwendungen zur Verfügung zu stellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mit-der-click-chemie-zu-neuen-medizinischen-verfahren
  • Trenzyme GmbH - 20.05.2020 Coronavirus im Elektronenmikroskop

    Das SARS-CoV-Spike Protein und sein Rezeptor

    Mithilfe seines Spike-Proteins bindet SARS-CoV-2 an den Rezeptor ACE2 auf den Zelloberflächen des Lungengewebes. Weitere Kofaktoren sind nötig, damit das Virusgenom in die Zellen eindringen und vermehrt werden kann. Die Kenntnis dieser Zusammenhänge kann helfen, den Verlauf der Infektion zu verstehen und Gegenstrategien zu entwickeln. Das Unternehmen Trenzyme hat dazu ein rekombinantes Spike-Protein zur Unterstützung der Forschung hergestellt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/das-sars-cov-spike-protein-und-sein-rezeptor
  • SICOS BW GmbH - 18.06.2020 SICOS BW ermöglicht zusammen mit dem Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart Unternehmen den Zugang zu Data Analytics, Smart Data und Big Data, KI und Virtual-Reality-Technologie.

    Mit Höchstleistungsrechnern und Data Analytics gegen das Coronavirus

    In einer Epidemie sind Datenaustausch und Nutzung innovativer Technologien essenziell, um wirksam und schnell gegen die Infektion vorgehen zu können. Höchstleistungsrechner und Data Analytics leisten dabei einen wertvollen Beitrag. SICOS BW agiert als vielversprechendes Solution Center, das die Brücke von numerischer Simulation, Big Data und KI zu Unternehmen auch im Medizintechnik-Bereich schlägt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mit-hoechstleistungsrechnern-und-data-analytics-gegen-das-coronavirus
  • Pressemitteilung - 07.01.2021

    Schärfere Augen für die Computertomographie: Metastasen besser beurteilen

    Im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erproben Ärzte derzeit ein neuartiges Verfahren der Computertomographie (CT): Für die Darstellung von Knochenmetastasen bei fortgeschrittenen Brustkrebs-Erkrankungen verglichen DKFZ-Radiologen nun das neue „photonenzählende" CT mit der konventionellen CT-Bildgebung. Ihr Ergebnis: Mit der neuen Technik lassen sich deutlich feinere Strukturen darstellen, als es bisher möglich war.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schaerfere-augen-fuer-die-computertomographie-metastasen-besser-beurteilen
  • Pressemitteilung - 07.01.2021

    CureVac und Bayer arbeiten gemeinsam an COVID-19-Impfstoffkandidaten CVnCoV

    Bayer hat einen Kooperations- und Servicevertrag mit CureVac unterzeichnet, einem biopharmazeutischen Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue transformative Medikamentenklasse auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure entwickelt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Bayer bei der weiteren Entwicklung und Bereitstellung des COVID-19 Impfstoffkandidaten CVnCoV von CureVac sowie bei lokalen Aktivitäten in ausgewählten Ländern unterstützen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/curevac-und-bayer-arbeiten-gemeinsam-covid-19-impfstoffkandidaten-cvncov
  • Neues Analyseverfahren aus Blutproben - 26.11.2020 Liquid Biopsy

    Liquid Biopsy soll personalisiertes Therapiemonitoring bei Schwarzem Hautkrebs ermöglichen

    Durch den Einsatz der Immuntherapie haben sich die Überlebensaussichten von Patienten mit schwarzem Hautkrebs in den letzten Jahren extrem verbessert. Zur Überwachung des Therapieverlaufs setzt die Universitäts-Hautklinik Tübingen in einer Studie ein personalisiertes Monitoring mittels Liquid Biopsy ein. Dieses Analyseverfahren könnte eine engmaschigere Kontrolle ermöglichen, ohne die Patienten durch zusätzliche radiologische Diagnostik zu…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/liquid-biopsy-soll-personalisiertes-therapiemonitoring-bei-schwarzem-hautkrebs-ermoeglichen
  • RNA-Interferenz gegen Krebs - 14.01.2021 Zu sehen ist ein Mann in einem Labor mit Brille und weißem Kittel, der freundlich in die Kamera schaut.

    Neuentdeckte RNA als Wachstumstreiber in Leberkrebs

    Nutzlos scheinen sie nicht zu sein, wie lange angenommen wurde: Nicht-kodierende RNA-stücke, die keinen Bauplan für Proteine enthalten, einige werden mit bestimmten Krankheiten in Zusammenhang gebracht. Prof. Dr. Sven Diederichs vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung sowie dem DKFZ Heidelberg forscht auch am Uniklinikum Freiburg an diesen Molekülen und entdeckte eine ncRNA, die die Zellvermehrung in Krebszellen reguliert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/neuentdeckte-rna-als-wachstumstreiber-leberkrebs

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