Wer hinter dem BioFabNet steht

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit. Die Beteiligten und ihre Expertisen stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart entwickelt in der Abteilung Werkstofftechnik auf bestimmte Anwendungen maßgeschneiderte Werkstoffe. Hier werden auch die biobasierten Kunststoffe zum 3D-Druck für das BioFabNet entwickelt. Das IKT arbeitet darüber hinaus in den Bereichen Verarbeitungstechnik und Produktentwicklung und damit auf der gesamten Breite der Kunststofftechnik.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA werden generative Prozesse neu- und weiterentwickelt und für den Einsatz als industrielles Fertigungsverfahren optimiert. Generative Technologien können in besonderem Maße den Trends Individualisierung, Bionik, Ressourcenschonung oder Leichtbau Rechnung tragen. Eine Herausforderung besteht darin, weitere anspruchsvolle Werkstoffe zu erschließen. Am Fraunhofer IPA testen Forscher des Bereiches Fused Deposition Modeling (FDM) die am IKT entwickelten Kunststoffe.

Die BIOPRO Baden-Württemberg unterstützt seit 2008 im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe die Entwicklung biobasierter Werkstoffe. Im BioFabNet betreut sie den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und ist für die Gesamtkoordination des Projekts verantwortlich. Die BIOPRO unterstützt darüber hinaus weitere Handlungsfelder der Bioökonomie und die Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg durch Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/projektpartner/