BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 24.03.2016

    Das Meet & Match – von der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH gemeinsam mit der Fraunhofer Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB organisiert – lockte am 9. März 2016 rund 80 Teilnehmer nach Mannheim. Interessante Vorträge zum Thema „Optical Imaging: Future Trends in Medical Application“ ermöglichten Einblicke in Zukunftstrends der optischen Bildgebung.

  • Fachbeitrag - 24.03.2016

    Viele ältere Menschen möchten möglichst lange zu Hause wohnen bleiben, um sich ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Die intelligenten Sensoren der easierLife GmbH können zum Beispiel feststellen, ob ein älterer Mensch gestürzt ist. Das altersgerechte Assistenzsystem kann daher Versorgungslücken im Pflegebereich schließen.

  • Pressemitteilung - 22.03.2016

    Ravensburg, 22. März 2016 – Mit einem feierlichen Spatenstich hat Vetter heute den Bau eines neuen Produktionsgebäudes am Ravensburger Standort Schützenstraße begonnen. Der Pharmadienstleister plant den Neubau bis zum ersten Quartal 2018 fertigzustellen und etwa ein Jahr später in Betrieb zu nehmen.

  • Pressemitteilung - 21.03.2016

    In 2015 konnten die rund 1.240 deutschen Medizintechnikhersteller ein Umsatzplus von 11,6 % und damit einen Gesamtumsatz von 28,4 Mrd. € erwirtschaften. Die Branche profitiert von Zuwächsen im In- und Ausland aber die Ertragslage bleibt angespannt.

  • Fachbeitrag - 21.03.2016

    Obwohl es seit der Zulassung blutgefäßerweiternder Medikamente ein wirksames Mittel gegen Impotenz gibt, kann noch lange nicht jedem Patienten mit diesem Befund geholfen werden. Denn nicht alle Männer sprechen auf eine Behandlung mit Tabletten an. Das Konstanzer Unternehmen MTS Medical UG hat jetzt ein neues Therapiegerät entwickelt, dass auch diesen Betroffenen helfen kann und dabei ganz ohne Nebenwirkungen auskommen soll.

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