BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 21.02.2008

    Die grundlegende Einteilung der bilateralen Tiere wurde aus dem Vergleich ihrer Embryonalentwicklung erkannt und durch die Analyse der Verwandtschaft der beteiligten Gene in der modernen molekularen Phylogenie bestätigt. Konservierte Gruppen von Genen sind für die Ausbildung der Körperachsen verantwortlich.

  • Fachbeitrag - 21.02.2008

    Die Arbeitsgruppe des Evolutionsbiologen Dr. Gerrit Begemann an der Universität Konstanz untersucht an Schwertträgern die Evolution der Entwicklungsmechanismen die zur Entstehung des Schwerts geführt haben. Schwerpunkt dabei sind die molekularen Mechanismen der Wachstumskontrolle in der Schwanzflosse. Oder einfach gesagt Warum wächst dem Fisch ein Schwert?

  • Fachbeitrag - 20.02.2008

    Sie sind ein dankbares Untersuchungsobjekt und ein gutes Modell um grundlegende Prinzipien der Evolution zu erforschen. Mit Fadenwürmern der Gattungen Caenorhabditis und Pristionchus werden am Tübinger Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie molekulare Grundlagen der Biodiversität studiert.

  • Pressemitteilung - 20.02.2008

    Das Zentrum für Regenerationsbiologie und Regenerative Medizin hat eine Kooperation mit der Weinheimer Naturin GmbH geschlossen. Das Ziel sind neue Trägermaterialien auf Kollagenbasis die bessere Zellkulturen und Implantate ermöglichen.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=5610