BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 07.05.2008

    Das BMBF fördert Bernstein Fokus Neurotechnologie in den vier Regionen Berlin Frankfurt FreiburgTübingen und Göttingen mit 34 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 07.05.2008

    Ein zuversichtliches Bild zeichnen die Branchenexperten von Ernst Young in ihrem neunten deutschen Biotechnologie-Report 2008. Dennoch hat das Bild Flecken auch für 2008 sieht der Report kein Unternehmen das an die Börse geht.

  • Fachbeitrag - 05.05.2008

    Ein neues Gendiagnostikgesetz soll den Umgang mit persönlichen genetischen Daten der Bürger regeln. Mitte April stimmte das Bundeskabinett nun Eckpunkten für das bereits 2005 im Koalitionsvertrag vereinbarte Gesetz zu. Gentests sollen demnach künftig nur freiwillig möglich sein und den Betroffenen selbst nutzen. Diskriminierung aufgrund von Gen-Eigenschaften soll es nicht geben. Ebenso sollen heimliche Vaterschaftstests nun ausdrücklich verboten werden.

  • Fachbeitrag - 05.05.2008

    Erbliche Veränderungen eines Zuckertransportstoffes können bei dauerhafter körperlicher Belastung Bewegungsstörungen verursachen. Abhilfe schafft fettreiche Nahrung. Das haben Wissenschaftler am Universitätsklinikum Ulm herausgefunden.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=5435