BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 16.06.2008

    Hirnblutungen machen etwa 15 Prozent aller Schlaganfälle aus. Rund 80 Prozent der überlebenden Patienten sind schwer behindert. Eine Studie hat nun gezeigt dass der Gerinnungsfaktor VIIa Hirnblutungen beschränken kann.

  • Pressemitteilung - 16.06.2008

    Fünf Regionen aus Baden-Württemberg haben die zweite Runde im Wettbewerb der Gesundheitsregionen erreicht. In den kommenden neun Monaten müssen sie mit finanzieller Hilfe des BMBF Vollanträge ausarbeiten.

  • Fachbeitrag - 15.06.2008

    Das Forscherteam von Prof. Stefan Mecking von der Universität Konstanz hat eine Methode entwickelt um hauchfeine Schichten aus Kunststoff herzustellen. Sie sind dünner als ein Haar und von hohem Interesse in Wissenschaft und Technik.

  • Fachbeitrag - 14.06.2008

    Das Team der Kooperationseinheit Klinische Pharmazie des Klinikums Heidelberg hat ein Instrument entwickelt das Fehler bei der Medikationsumstellung vermeiden hilft. Dafür gab es den Innovationspreis der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH.

  • Fachbeitrag - 14.06.2008

    Viele Krebspatienten verlieren stark an Gewicht. Freigewordene Fettsäuren werden in der Leber eingelagert was schließlich zur Fettleber führt. Die Ursache für die so genannte Tumorkachexie scheinen Signale zu sein die der Tumor aussendet.

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