BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 28.09.2008

    Atemprobleme in der Nacht können zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Mit einer neuen Technologie des Unternehmens TNI medical AG aus Freiburg entfallen die Nachteile einer Atemmaske - für Schläfer mit Atemnot eine wertvolle Lösung.

  • Fachbeitrag - 27.09.2008

    ratiopharm wird noch dieses Jahr sein erstes Biosimilar auf den europäischen Markt bringen. Der Wirkstoff heißt Filgrastim. Für ein weiteres gentechnisch hergestelltes Arzneimittel hat das Unternehmen die Zulassung beantragt.

  • Fachbeitrag - 27.09.2008

    Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU das europäische Joint Research Centre JRC fand in einer intensiven wissenschaftlichen Studie heraus dass von gentechnisch veränderten Pflanzen keine Gefahren für die Gesundheit ausgehen.

  • Fachbeitrag - 26.09.2008

    Die Forschungskooperation des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim mit den zwei Biotech-Unternehmen Evotec und Orexo schreitet voran. Jüngst berichtete die schwedische Orexo AB dass die drei Jahre währende Forschungszusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen um ein weiteres Jahr bis November 2009 verlängert werde.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=5185