BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 10.04.2019

    Den Linsenanbau in Baden-Württemberg wirtschaftlich attraktiver zu gestalten und bioökonomische Potenziale des Linsen-Stützfrucht-Systems herauszuarbeiten, sind Ziele des im März gestarteten EIP-AGRI-Projektes. Diese Ziele erarbeitet die BIOPRO zusammen mit der Firma nadicom GmbH, der Universität Hohenheim, der Firma NovoCarbo GmbH und dem Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ).

  • Pressemitteilung - 08.04.2019

    Für seine Leistungen auf dem Gebiet der nuklearmedizinischen Therapie hat Dr. biol. hum. Peter Kletting, Mitarbeiter in der Klinik für Nuklearmedizin | Medizinische Strahlenphysik des Universitätsklinikums Ulm den diesjährigen Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) erhalten. Die Auszeichnung ist mit 3.000 Euro dotiert.

  • Pressemitteilung - 08.04.2019

    Kunststoffe, die sich in der Umwelt abbauen, sollten sie unerwünscht in die Natur gelangen: Um dies zu ermöglichen, wurde der Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Stefan Mecking mit einem Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates (ERC) ausgezeichnet. Stefan Mecking und sein Team an der Universität Konstanz werden mit bis zu 2,5 Millionen Euro gefördert.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=5