BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 28.07.2009

    Dr. Frauke Gräter wird zum 15. Juli 2009 Leiterin der neu eingerichteten Forschungsgruppe „Molecular Biomechanics“ am Heidelberger Forschungsinstitut EML Research. Die 32-jährige Chemikerin leitete seit 2007 eine Nachwuchsforschergruppe, die an der Chinese Academy of Sciences in Schanghai, einem Partnerinstitut der Max-Planck-Gesellschaft, und der Universität Heidelberg angesiedelt war. Zuvor war sie am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen und an der Columbia University in New York tätig. Die neue Forschungsgruppe bei EML Research wird zehn Mitarbeiter umfassen, sechs davon kommen von Schanghai an den Neckar.

  • Pressemitteilung - 28.07.2009

    Die Europäische Kommission hat die Marktzulassung für Instanyl von Nycomed dem ersten intranasalen Fentanyl-Spray seiner Klasse erteilt. Instanyl dient der Behandlung von Durchbruchschmerzen bei erwachsenen Krebspatienten die bereits eine Opioid-Basismedikation für chronische Schmerzen erhalten.

  • Fachbeitrag - 28.07.2009

    Die berühmten Darwin-Finken sind noch lange nicht gänzlich erforscht. Im Rahmen einer Hohenheimer Vortragsreihe anlässlich des Darwin-Jahres präsentierte Prof. Dr. Martin Blum die neuen und neuesten Ergebnisse aus der Erforschung der Galapagos-Vögel. Die wissenschaftlichen Erfolge beweisen zum einen Darwins Theorie der adaptiven Radiation und steigen zum anderen in die tiefere Genetik der Schnabel-Entwicklung ein.

  • Pressemitteilung - 27.07.2009

    Sehr bösartige Hirntumoren, so genannte Glioblastome, haben nach wie vor eine sehr schlechte Prognose, da sie gegenüber Bestrahlung und Chemotherapie nicht sensibel sind. Einen innovativen Therapieansatz - die Kombination von Chemotherapie mit einer Schwerionenbestrahlung - erforschen jetzt Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Das Forschungsprojekt wird von der Dietmar Hopp Stiftung mit 255.000 Euro unterstützt.

  • Pressemitteilung - 24.07.2009

    Die Hochschule Esslingen entwickelt das pädagogisch-didaktische Gesamtkonzept für das überregionale Begleitprogramm zur bundesweiten BMBF-Initiative "Technikum". Konzipiert als berufs- und studienorientierendes Praktikum können junge Menschen fünf bis acht Monate den Betriebsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kennen lernen.

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