BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 30.11.2009

    Die Heidenheimer Hartmann Gruppe wächst weiter gegen den Trend. Dies geht aus den Zahlen zum dritten Quartal hervor. Die Umsatzerlöse stiegen um 12,5 % auf 1,152 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das operative Konzernergebnis verbesserte sich um rund 35 Prozent auf 46,5 Mio. Euro. Die Zukäufe (Bode Chemie/Deutschland und Whitestone/USA) trugen nach Angaben des Unternehmens neun Prozentpunkte zur Umsatzentwicklung bei.

  • Pressemitteilung - 30.11.2009

    Gleich zwei Preise erhielten Ärzte der Universitätsklinik in Ulm für ihre herausragende Arbeit. Zum einen Frau Professor Nicole Rotter (Wissenschaftspreis der Ingrid-zu-Solms-Stiftung) für ihren Beitrag zur Regenerativen Medizin. Zum anderen Privatdozent Dr. Gert Krischak (Preis für Rehabilitationsforschung) für Ergebnisse einer Rehabilitationsstudie.

  • Fachbeitrag - 30.11.2009

    Die well ausstellungssystem GmbH aus Hannover vertreibt nachhaltige Holzwerkstoffe für Messe- und Möbelbau, Interieur- und Produktdesign und setzt mit ihrem Holzblech kraftplex® auf Innovationen im Hightech-Bereich. wellboard, der Holzwerkstoff in Wellen, hat schon in Theatern, Schaufenstern und Museen Einzug gehalten.

  • Fachbeitrag - 30.11.2009

    Autoabgase Rauch aus Verbrennungen in Industrie und Haushalten - wir atmen täglich ein Gemisch verschiedener Feinstaubpartikel ein. Erkrankungen der Atemwege oder des Herz-Kreislauf-Systems können die Folgen sein. Welche molekularen Mechanismen Flugaschen oder Nanopartikel in den Zellen des Lungengewebes auslösen untersuchen Dr. Silvia Diabat und ihr Team vom Karlsruher Institut für Technologie KIT.

  • Pressemitteilung - 30.11.2009

    Die Hochschule Biberach hat einen Hochschulrat in neuer Besetzung: Vorsitzender ist Dr. Nikolaus F. Rentschler, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Rentschler Holding GmbH & Co KG in Laupheim. Er folgt in diesem Amt auf den bisherigen Hochschulratsvorsitzenden Dr. Karlmann Gieß, Präsident des Bundesgerichtshofes a.D., der den Hochschulrat über sechs Jahre mit vorausschauendem Geschick geleitet hat.

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