BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 03.12.2009

    Der 2006 an der Biberacher Hochschule gestartete Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie setzt neue Modelle der Zusammenarbeit in Gang. Jetzt gaben die Hochschule Biberach und die Universität Ulm bekannt, dass sie ab dem Sommersemester 2010 gemeinsam den Masterstudiengang Pharmazeutische Biotechnologie anbieten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar, teilen beide Hochschulen mit.

  • Pressemitteilung - 02.12.2009

    Die Hochschule Biberach übernimmt die Koordinierung eines interdisziplinären BMBF-Forschungsprojekts mit einem Gesamtbudget von 3,2 Mio. Euro. Die Kooperationspartner der Biberacher Fakultät Pharmazeutische Biotechnologie sind das Karlsruher Institut für Technologie KIT (die Fusion der Universität Karlsruhe mit dem Forschungszentrum Karlsruhe) sowie die Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim und Rentschler Biotechnologie.

  • Pressemitteilung - 01.12.2009

    Am 14. und 15. November fanden in der Balinger Volksbankmesse erstmalig die "Wissens-Tage Baden-Württemberg" statt. Das Publikum konnte sich an einem reichhaltigen Angebot erfreuen. Die Wissensstationen reichten von Literatur und Musik über Bildende Kunst bis hin zu Weltraumkunde. Auch die Themen Politik, Bionik und Naturwissenschaften waren vertreten. Rund 7.000 Besucher durchliefen diesen Bildungs-Parcours der Extraklasse, auf dem auch die Wanderausstellung der BIOPRO Baden-Württemberg zu sehen war.

  • Pressemitteilung - 01.12.2009

    Im Konstanzer Gewerbegebiet Stromeyersdorf liegt der Konstanzer Firmensitz des amerikanischen Biotechnologie-Konzerns Genzyme. Aktuell betreuen 26 Mitarbeiter von hier aus den osteuropäischen und zentralasiatischen Markt. Weitere 35 Kollegen sitzen direkt vor Ort in Russland Rumänien Bulgarien Serbien Bosnien- Herzegowina und der Ukraine um noch schneller und in Landessprache das Geschäft aufzubauen.

  • Pressemitteilung - 01.12.2009

    Die Heinz Kurz GmbH Medizintechnik erhielt den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2009 für ihr innovatives Mittelohrprothesensystem TTP-VARIAC® zur Hörverbesserung. Unter 81 Bewerbern erhielt das Unternehmen einen Preis, der mit 7.500 Euro dotiert ist.

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