BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 29.01.2010

    Dr. Andreas Harloff Privatdozent und Oberarzt an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg wurde am 21. Januar 2010 in Bad Homburg mit dem Hans Georg Mertens-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie DGN und der Deutschen Gesellschaft für Neurointensivmedizin und Notfallmedizin DGNI verliehen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2010

    „Das Institut für Phytomedizin nimmt seit seiner Gründung sowohl in der Forschung als auch in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine internationale Spitzenposition ein. Diesem hohen interdisziplinären Forschungsniveau wird durch den geplanten Erweiterungsbau eines Laborgebäudes Rechnung getragen. Eine Gesamtinvestitionssumme von rund 5,3 Millionen Euro wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten.“ Dies sagte Finanzminister Willi Stächele anlässlich der Zustimmung zur Baudurchführung für den Neubau des Laborgebäudes für das Institut für Phytomedizin der Universität Stuttgart-Hohenheim am Donnerstag (28. Januar 2010) in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 28.01.2010

    Im Optimalfall helfen Arzneimittel, oft bleiben sie wirkungslos, immer aber birgt die medikamentöse Therapie zahlreiche Risiken. Wie Medikamente wirken, was ihre Wirkung beeinflusst und wie in Deutschland ihre Sicherheit gewährleistet wird, darüber informierten Experten aus ganz Deutschland beim 1. Ulmer Tag für Arzneimittelsicherheit im vollbesetzten Ulmer Stadthaus.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim und das junge Münchner Unternehmen Priaxon wollen gemeinsam mdm2-/p53-Inhibitoren zur Krebstherapie erforschen und entwickeln. Der bayerische Partner bringt seine Expertise in der Hemmung von Protein-Protein-Wechselwirkungen ein, während Boehringer die Entwicklung und Vermarktung möglicher Produkte übernimmt.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Roche investiert 86 Millionen Schweizer Franken (rund 57,3 Millionen Euro) in den Bau einer neuen Produktionseinheit im Bereich Pharma am Standort Mannheim. Hier soll ab 2013 eine neue Therapieform des Brustkrebsmedikaments Herceptin (Wirkstoff Trastuzumab) produziert und verpackt werden.

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