BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 25.02.2010

    Schon seit Längerem weiß die Forschung um den genetischen Anteil bei der Entstehung von affektiven Störungen. Allerdings waren die Bemühungen, die verantwortlichen Faktoren auf molekularer Ebene zu finden, nicht von großem Erfolg gekrönt. Jetzt fanden Wissenschaftler einer internationalen Forschungskooperation, mit Hilfe der gemeinsamen Auswertung von fünf genomweiten Assoziationsstudien, eine genetische Variante, die das Risiko eine affektive Störung zu entwickeln, erhöht.

  • Pressemitteilung - 24.02.2010

    Seit 23. Februar 2010 bietet die Internetseite www.girls-do-tech.de eine aktuelle Übersicht über Mädchen-Technik-Projekte des Landes und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.

  • Fachbeitrag - 22.02.2010

    Paul Dietl holt kurz aus ehe er die Pointe setzt. Ja die Lungenforschung sei traditionsreich. Ja Atemmechanik und Struktur des Organs seien viele Jahre schon bekannt. Und ja dass die Gase diffundieren und nicht aktiv aufgenommen werden diese Erkenntnis habe auch schon Patina angesetzt. Beschäftigen sich die Lungenforscher nur mehr mit Details? Nichts wäre falscher hält der Ulmer Ordinarius für Allgemeine Physiologie dagegen Alles Wesentliche ist unklar.

  • Fachbeitrag - 22.02.2010

    Als Bestandteil von Luft-Aerosolen werden Schimmelpilzsporen ständig eingeatmet. Für gesunde Menschen stellt das in der Regel keine Gefahr dar. Je nach Menge und Dauer der Exposition können sie aber auch Lungenerkrankungen und Allergien bedingen oder zu diesen beitragen. In ihren Arbeiten zur immunstimulatorischen Kapazität von Pilzsporen haben sich Dr. Mardas Daneshian und sein Team an der Uni Konstanz mit der Interaktion des Immunsystems mit den Pilzsporen unter anderem anhand der Beschreibung eines In-vitro-Lungenmodells befasst.

  • Fachbeitrag - 22.02.2010

    Bei der Diagnose Therapie und Prävention des Lungenkrebses arbeiten das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Thoraxklinik Heidelberg Hand in Hand. Gemeinsam führen sie jetzt eine Screening-Interventionsstudie durch - als deutscher Beitrag an großen multinationalen Anstrengungen zur systematischen Früherkennung des Lungenkrebses.

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