BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Nach jahrzehntelangen Bemühungen ist ein erster wirksamer Impfstoff gegen Malaria in Sicht. Das Ziel die Malaria ganz auszurotten kann aber nur durch eine vielschichtige Strategie erreicht werden an der auch Heidelberger Forscher intensiv beteiligt sind.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Wie das Borna-Virus charakteristische Verschaltungsmuster verändern und Nervenzellen des Hippocampus zerstören kann untersucht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Bernd Heimrich von der Universität Freiburg. Die Forscher haben dazu ein sehr nützliches Testsystem in der Petrischale entwickelt. Ihre Ergebnisse zeigen welche Zelltypen nach einer Infektion besonders geschädigt werden. Und sie geben Hinweise was vor dem Zelltod schützen könnte.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Mit der Berufung von Cornelia Ulrich als Professorin für den Fachbereich Präventive Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und dem Deutschen Krebsforschungszentrum werden die Vorbeugung und Früherkennung von Krebs als Forschungsschwerpunkte in Heidelberg ausgebaut. Bekannt geworden ist Ulrich besonders durch ihre Studien zur molekularen Epidemiologie und Pharmakogenetik des kolorektalen Karzinoms mit Schwerpunkt auf dem Folsäure-Stoffwechsel und Entzündungen.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Die Gentherapie-Abteilung der Ulmer Universität verliert bald eine Arbeitsgruppe an die freie Wirtschaft wenn alles wie geplant läuft. Das Team um Florian Kreppel will eine Technologie zu Geld machen die kann was andere Genfähren nicht können ihre Fracht zielgenau adressieren.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Pflanzen haben zwar kein Nervensystem, sind aber dennoch in der Lage, elektrische Signale innerhalb des Organismus weiterzuleiten und zu verarbeiten. Die Signale entstehen im Zusammenhang mit Beutefang und Feindabwehr sowie bei der Produktion und Abgabe von Duftstoffen, über die Pflanzen miteinander kommunizieren können. Die Kirchheimer Lehner GmbH entwickelt Sensorsysteme, um spezifische elektrische Signale zu detektieren und für den Pflanzenbau zu nutzen.

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