BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Am Nachmittag des 20. April 2010 startete das Forschungslabor CARIBIC einen Messflug zur Vermessung der isländischen Vulkanaschewolke im Luftraum zwischen Frankfurt und Skandinavien in Höhen von drei bis acht Kilometern. Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie betreute fünf der 15 Messinstrumente.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Das unabhängige Forschungsinstitut BAK Basel Economics AG eine Pilotstudie Internationales Benchmarking für Baden-Württemberg erstellt. Besonders in der Kategorie Zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung schnitt Baden-Württemberg überdurchschnittlich gut ab. In der Studie hat BAK Basel erstmals für Baden-Württemberg anhand einer internationalen Datenbasis auf regionaler Ebene systematische Vergleiche mit zwölf anderen erfolgreichen Wirtschaftsregionen vorgenommen.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Ob verschiedene Gerüche schnell unterschieden werden können hängt von bestimmten Synapsen im Gehirn ab die die Nervenerregung hemmen. Wissenschaftler um Professor Dr. Thomas Kuner am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät Heidelberg und Dr. Andreas Schäfer am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung haben gezeigt dass Mäuse denen ein bestimmter Rezeptor im Riechhirn fehlt ähnliche Gerüche schneller auseinander halten können.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Ein neues Informationsportal das am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg entwickelt worden ist kann Ärzte dabei unterstützen Kinder mit seltenen Bluterkrankungen zu versorgen. Professor Dr. Andreas Kulozik Ärztlicher Direktor der Abteilung für Onkologie Hämatologie Immunologie und Pneumologie hat seit 2007 eine Spezialsprechstunde für Kinder mit seltenen nicht-bösartigen Bluterkrankungen eingerichtet.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Ein internationales Forschungsteam aus Europa und den USA hat in einem gemeinsamen Großprojekt neue Gene entdeckt die das Risiko für Nierenerkrankungen beeinflussen. Veränderungen in diesen Genen treten gehäuft bei Menschen mit chronischer Nierenerkrankung auf. Chronische Nierenerkrankungen betreffen rund fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung in den USA mit steigender Tendenz. In Deutschland wird mit ähnlichen Zahlen gerechnet.

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