BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 28.04.2010

    Der Mannheimer Dermatologe PD Dr. Jochen Utikal erhält den mit 100.000 Euro dotierten Hella Bühler-Preis für seine Forschungsarbeiten zur Herstellung induzierter pluripotenter Stammzellen aus den Pigmentzellen der menschlichen Haut. Von dem Preisgeld werden Utikals Arbeiten zu pluripotenten Stammzellen gefördert.

  • Pressemitteilung - 28.04.2010

    Ein Netzwerk-Spezialist agiert im Netzwerk Insilico Biotechnology bringt sein Knowhow zum bakteriellen Stoffwechsel und zu genombasierten Stoffwechsel-Simulationen in das BMBF-Verbundprojekt GenBioCom ein. Ziel ist es den kommerziellen Nutzen von Actinomyces-Bakterien als Wert- und Wirkstoff-Produzenten zu verbessern und zu erweitern.

  • Pressemitteilung - 28.04.2010

    Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) führt im Auftrag und in Kooperation mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis Ende Mai 2010 eine Online-Befragung zu Forschungsbedingungen durch. Über 9000 in einer Zufallsstichprobe ausgewählte Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen sollen befragt werden. Es geht dabei um viele Facetten der Forschungsbedingungen in Deutschland, insbesondere aber um die Drittmittelforschung.

  • Pressemitteilung - 28.04.2010

    Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie Handwerk und technologischer Dienstleistung können sich noch bis zum 31. Mai 2010 Einsendeschluss mit beispielhaften innovativen Produkten Verfahren und technologischen Dienstleistungen um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2010 - bewerben.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=4020