BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 25.04.2017

    Hauptberuflich ist Prof. Dr. Andreas Marx Lehrstuhlinhaber für Organische Chemie / Zelluläre Chemie an der Universität Konstanz. Nebenbei hat er vor drei Jahren gemeinsam mit seinem ehemaligen Doktoranden Dr. Ramon Kranaster die Firma myPOLS Biotec GmbH gegründet – ein Anbieter für maßgeschneiderte DNA-Polymerasen. Neben dem Enzymverkauf wird in dem Spin-off auch Auftragsforschung betrieben. Dass sich dies alles nicht in einem „9-to-5-Job“ bewältigen lässt, stört den Chemiker und Spezialisten für Polymerasen überhaupt nicht.

  • Pressemitteilung - 24.04.2017

    Das deutsche Gesundheitswesen steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen: Trotz des demographischen Wandels sowie steigenden Gesundheitsausgaben muss die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung weiterhin gewährleistet werden. Die flächendeckende Einführung von eHealth-Lösungen bietet dabei weitreichende Potentiale, das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfähig zu gestalten, wie die aktuelle Studie „Effizienzpotentiale durch eHealth“ von Strategy&, PwCs Strategieberatungsteam, im Auftrag der CompuGroup Medical SE und des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e.V. zeigt.

  • Fachbeitrag - 20.04.2017

    Fragebögen waren gestern, heute gibt es die Gesundheits-App – so könnte es in Zukunft bei klinischen Studien heißen. Eine neue Forschungsplattform soll Patientendaten aufbereiten, die über Smartphone-Anwendungen geliefert werden. Forschende Ärzte sollen so zutreffendere Ergebnisse bekommen und letztlich sollen die Patienten davon profitieren.

  • Pressemitteilung - 19.04.2017

    Die CureVac AG lud alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung am 12. April 2017 im Hörsaal des Max-Planck-Instituts in Tübingen ein. Dr. Ingmar Hoerr und Dr. Florian von der Mülbe, die beiden Firmengründer und Vorstandsmitglieder, gaben einen allgemeinen Einblick in das Unternehmen sowie Informationen zu CureVacs vor Kurzem begonnenem Neubau auf der Oberen Viehweide in Tübingen.

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