BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 01.08.2017

    Versicherte empfinden Telematik-Tarife als gerecht, wenn sich diese auf beeinflussbare Verhaltensmerkmale beziehen. Werden eine schwer veränderbare Lebenssituation oder das Schicksal der Versicherten einbezogen, sinkt die Akzeptanz deutlich. Das ist ein Ergebnis einer Studie von Prof. Horst Müller-Peters vom Institut für Versicherungswesen der TH Köln.

  • Fachbeitrag - 01.08.2017

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bietet mit dem Förderkonzept Medizininformatik die Möglichkeit, Chancen der Digitalisierung für die Medizin zu nutzen. Vier Konsortien erhalten in den nächsten vier Jahren rund 120 Millionen Euro für ihre Aufbau- und Vernetzungsphase.

  • Pressemitteilung - 31.07.2017

    Die i-SOLUTIONS Health GmbH, ein führender Hersteller von IT-Lösungen im Gesundheitswesen, kündigt die Übernahme der Datapec GmbH mit Wirkung zum 01. Oktober 2017 an. Die Datapec-Lösungen, insbesondere für die Anästhesie- und Notfalldokumentation, sollen zeitnah ins i-SOLUTIONS Health Portfolio integriert werden und die Medical-Department-Strategie des Unternehmens nachhaltig unterstützen.

  • Pressemitteilung - 27.07.2017

    Der High-Tech Gründerfonds engagiert sich bei der Konstanzer stimOS GmbH als Seed-Investor: Gemeinsam mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) investiert der Frühphaseninvestor 720.000 Euro für die Weiterentwicklung und Zulassung der patentierten Mimicking Bone Technology (MBT) des Unternehmens. Um dem Patienten bestmögliche Heilungschancen und ein schmerzfreies Leben nach erfolgter Operation zu ermöglichen, hat das Konstanzer Startup stimOS GmbH mit MBT ein biochemisches Verfahren entwickelt, das die Bildung gesunden Knochens initiiert, entzündungshemmend wirkt, Implantate im Körper bestens verankert und nachhaltig einheilen lässt.

  • Fachbeitrag - 24.07.2017

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Bayer AG sind in einer strategischen Partnerschaft zur Entwicklung innovativer Krebstherapien verbunden. Gemeinsam haben sie einen Wirkstoff entwickelt, der selektiv eine bei bestimmten Krebsarten auftretende Mutation eines Stoffwechselenzyms blockiert. Die in präklinischen Studien erfolgreich getestete Substanz wird jetzt auch in der Klinik an Patienten mit Hirntumoren und Leukämien, die entsprechende Mutationen aufweisen, erprobt.

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