BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 23.05.2011

    Beim 46. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ sind zwei 19-jährige Schüler mit dem Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“, gestiftet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), ausgezeichnet worden. Christian Dangel und Christian Steinhardt vom Kreisgymnasium der Donau-Stadt Riedlingen untersuchten die Gewinnung energiereicher Synthesegase aus Biomasse mittels Mikrowellen und dessen Optimierung mithilfe unterschiedlicher Reaktionszusätze.

  • Fachbeitrag - 23.05.2011

    Aus Stammzellen wollen Regenerationsmediziner in Zukunft ganze Organe neu züchten. Aber die mikroskopischen Alleskönner sind nicht gerade selbstständig. Wie man sie in der Petrischale dazu kriegt sich zum Beispiel in Herzmuskelzellen zu verwandeln untersuchen Dr. Alexandra Rolletschek und ihr Team vom Karlsruher Institut für Technologie KIT.

  • Pressemitteilung - 23.05.2011

    Können Nerven wieder zusammenwachsen? Kann das Immunsystem den Kampf gegen Krebs aufnehmen? Kann ein Chip einigen erblindeten Menschen wieder zu Sichteindrücken verhelfen? Im Rahmen von Wissenschaft im Dialog (BMBF) organisiert die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee auf der Insel Mainau eine Ausstellung zu Gesundheitsthemen, die noch bis 4. September 2011 zum Besuch einlädt. In Pavillon 11 präsentiert die BIOPRO Baden-Württemberg drei spannende Forschungsthemen aus der Biotechnologie, die im Dienst der Gesundheit des Menschen stehen.

  • Pressemitteilung - 23.05.2011

    Die American Chemical Society hat den Konstanzer Chemiker Prof. Richard R. Schmidt mit dem Claude S. Hudson Award 2011 ausgezeichnet. Der Preis der Division of Carbohydrate Chemistry wird seit 1995 alle zwei Jahre an internationale und amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=3075