BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 16.05.2011

    Mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft übernimmt Daniel Durstewitz die Heisenberg-Professur für Theoretische Neurowissenschaften am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim. Die Etablierung dieses neuen Forschungsbereichs durch den international angesehenen Neurobiologen bedeutet auch eine Stärkung des Forschungsschwerpunktes „Neuronale Plastizität“ in der Region.

  • Fachbeitrag - 16.05.2011

    Was eine Körperzelle nicht mehr gebrauchen kann wird zerlegt und wieder dem Stoffwechsel zugeführt. Dr. Jörn Dengjel und sein Team vom Freiburg Institute for Advanced Studies FRIAS wollen die molekularen und zellbiologischen Mechanismen hinter dem als Autophagie bezeichneten Recycling-Prozess enthüllen. Mit tieferen Einsichten könnten Forscher dann auch Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer besser verstehen.

  • Fachbeitrag - 16.05.2011

    Teil II: Die Personalmarketing Plattform T5 Interface hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen und Arbeitssuchende im Healthcare & Life Science Markt dabei zu unterstützen, den passenden Mitarbeiter beziehungsweise den passenden Job zu finden. Im Interview mit der BIOPRO Baden-Württemberg erklären die beiden Geschäftsführer Peter Linde
und Klaus-Peter Kaas, wie sie auf die Idee zur Gründung ihres Unternehmens kamen, welche Besonderheiten der Healthcare & Life Science Arbeitsmarkt hat und was es mit dem Dilemma der Ausbildung auf sich hat.

  • Fachbeitrag - 16.05.2011

    Röhrle sorgt an der Universität Stuttgart für mehr Exzellenz in Sachen Biomechanik. Seit 2008 hat er eine der begehrten Juniorprofessuren im Exzellenzcluster Simulation Technology, kurz SimTech. Seine Arbeiten zur Biomechanik des Muskelskelettsystems wurden jüngst mit einem Forschungspreis ausgezeichnet.

  • Fachbeitrag - 16.05.2011

    Mit dem steigenden Interesse an der Bioproduktion von Wertstoffen und Pharmaka steigt der Bedarf an maßgeschneiderten Analyseverfahren. Wann welche Produktmengen unter welchen Fermentationsbedingungen anfallen, ist von größter wirtschaftlicher Bedeutung für die Bioindustrie. In Tübingen und Stuttgart wird inspiriert durch natürliche molekulare Vorgänge an neuen, markierungsfreien Analysemethoden geforscht, die es erlauben, den gesamten Prozessverlauf zu beobachten.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=3030