BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Mit einem wissenschaftlichen Symposium ist Eckart Jacobi (67) in den Ruhestand verabschiedet worden. Jacobi leitete 16 Jahre das Forschungsinstitut für Rehabilitationsmedizin an der Universität Ulm. Sein Nachfolger ist der 40jährige Privatdozent und gebürtige Ulmer Gert Krischak.

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter rüstet sich für weitere Kundenprojekte: In seiner Produktionsstätte Ravensburg Vetter Süd hat das Unternehmen drei weitere hochmoderne Gefriertrockner installiert. Am Standort kommt dies einer Verdopplung der Kapazitäten gleich, insgesamt eine Steigerung von einem knappen Drittel. Damit ist pro Jahr die Lyophilisierung, wie die Gefriertrocknung im Fachjargon heißt, von bis zu 24 Millionen Produktionseinheiten möglich.

  • Fachbeitrag - 17.06.2011

    Am Freitag, den 10. Juni, veranstaltete der Cluster Biopolymere/ Biowerkstoffe der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH den Thementag „Biokunststoffe im Automobilbau der Zukunft“. Mehr als 200 Besucher nutzten die Ausstellung, Vorträge und Diskussionsrunden im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um sich über biobasierte Kunststoffe und ihren Einsatz im Automobilbau zu informieren. Seit kurzem steht auch der glückliche Gewinner der Verlosung fest.

  • Pressemitteilung - 16.06.2011

    Der BioÖkonomieRat hat am 14. Juni 2011 in Brüssel erstmals die Priorisierung seiner in einem Ausgangsgutachten erarbeiteten Forschungsfelder vorgelegt. Mit der Schwerpunktsetzung können nach Einschätzung des Rats die Ziele der „Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030“ der Bundesregierung verwirklicht werden. Vordringlich ist es demnach, neue Nutzpflanzen und Nutztiere zu züchten, effizientere Anbautechnologien zu entwickeln und die Ernteverluste zu reduzieren sowie die Ressource Boden nachhaltiger zu nutzen.

  • Pressemitteilung - 16.06.2011

    Der Heidelberger Entwicklungsbiologe Prof. Dr. Joachim Wittbrodt erhält als „weltweit herausragender Forscher“ den hochdotierten Lautenschläger-Forschungspreis in Würdigung seiner Arbeiten zur Entwicklung des Wirbeltierauges und zur Funktion von Stammzellen.

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