BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 24.05.2011

    Yvonne Glienke hat die Leitung der neuen Clustermanagementgesellschaft MedicalMountains AG übernommen. Die MedicalMountains AG hat sich zum Ziel gesetzt, neue Technologien für die Tuttlinger Medizintechnik zu erkunden und für die Branche nutzbar zu machen.

  • Pressemitteilung - 24.05.2011

    Dr. Dr. Saskia Biskup und Dr. Natalja Funk vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) im Universitätsklinikum Tübingen haben einen der drei mit 2.000 € dotierten Innovationspreise der BioRegionen in Deutschland erhalten. Die zwei Wissenschaftlerinnen werden für ihr neues (patentiertes) Verfahren ausgezeichnet, das möglicherweise die Früherkennung neurodegenerativer Erkrankungen wie z.B. der Parkinson-Erkrankung erlaubt und das sich jetzt in klinischer Erprobung befindet.

  • Pressemitteilung - 24.05.2011

    Am 17. Mai 2011 fanden sich rund 60 Teilnehmer an der Hochschule Furtwangen in Tuttlingen ein, um beim Cluster-Workshop „Funktionalisierte Kunststoffe in der Medizintechnik: Innovationsimpuls für den Mittelstand“ über die Zukunftschancen von funktionalisierten Kunststoffen im Land zu diskutieren und gemeinsame Zukunftsvisionen zu entwickeln. Veranstaltet wurde der Workshop vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum und der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH mit Unterstützung der Hochschule Furtwangen.

  • Pressemitteilung - 23.05.2011

    Beim 46. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ sind zwei 19-jährige Schüler mit dem Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“, gestiftet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), ausgezeichnet worden. Christian Dangel und Christian Steinhardt vom Kreisgymnasium der Donau-Stadt Riedlingen untersuchten die Gewinnung energiereicher Synthesegase aus Biomasse mittels Mikrowellen und dessen Optimierung mithilfe unterschiedlicher Reaktionszusätze.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=3010