BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 27.06.2011

    Die NMI TT GmbH ist ein Tochterunternehmen des NMI Reutlingen und mit diesem eng vernetzt. Entwicklungen aus dem renommierten Forschungsinstitut werden im Rahmen der NMI TT GmbH vermarktet und die Gewinne fließen zurück in die Forschung des NMI – es entsteht ein wertschöpfender Kreislauf, der sowohl der Forschung und Entwicklung als auch der Wirtschaft zugute kommt.

  • Pressemitteilung - 27.06.2011

    Heidelberg war vom 23. bis 25. Juni 2011 der Treffpunkt international renommierter Experten, die sich mit Lungenerkrankungen und ihrer bildlichen Diagnostik befassten. In einem gemeinsamen Kongress am Universitätsklinikum Heidelberg diskutierten Radiologen und Pneumologen großer Fachgesellschaften aus Europa und den USA, wie Lungenkrebs möglichst früh erkannt werden kann, um eine Therapie rechtzeitig einzuleiten.

  • Fachbeitrag - 27.06.2011

    Die Forscher um die Neurochirurgin Dr. Astrid Weyerbrock von der Universitätsklinik Freiburg versuchen die Therapieansätze für das Glioblastom ein bösartiger Hirntumor zu verbessern. Hierzu wollen sie die Biologie hinter den komplexen Hirntumoren entschlüsseln. Und sie setzen ein flüchtiges Molekül ein das auch in unserer Atmosphäre zu finden ist.

  • Pressemitteilung - 25.06.2011

    Düfte, die Insekten an der Nase herumführen, Geruchszellen im Darm, die Grundlagen des Geruchssinns: Mit diesen Themen hat sich Prof. Dr. Breer von der Universiät Hohenheim in die Spitzengruppe von Europas Wissenschaftlern mit Schwerpunkt Erforschung der Sinne katapultiert. Laut einem Fach-Ranking der Fachzeitschrift Lab Times ist er auf diesem Gebiet einer der drei meistzitierten Wissenschaftler Deutschlands.

  • Pressemitteilung - 22.06.2011

    Fundiertes Wissen über neue Energietechnologien, verbunden mit aktuellem Managementwissen, vermittelt der neue berufsbegleitende Studiengang „Energy Engineering and Management“ an der HECTOR School des KIT. Das innovative Masterprogramm richtet sich an Nachwuchsführungskräfte in der Industrie und entspricht der steigenden Nachfrage nach Ingenieuren mit internationalen Managementkenntnissen. Verankert im europäischen Konsortium KIC InnoEnergy, unterstützt der Studiengang die Entwicklung einer klimaneutralen, nachhaltigen Energieversorgung für Europa.

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