BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 22.06.2011

    Die SYGNIS Pharma AG (Frankfurt: LIOK; ISIN DE000A1E9B74; Prime Standard) hat heute mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft, der dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG, Walldorf (dievini), einen Darlehensvertrag mit Rangrücktritt in Höhe von 6 Mio. Euro geschlossen. Das Darlehen ist nach marktüblichen Konditionen zu verzinsen. Durch dieses auf Anforderung der Gesellschaft zahlbare Darlehen ist die Finanzierung des derzeitigen operativen Geschäfts der Gesellschaft nach heutiger Planung bis mindestens zum Ende des Kalenderjahres 2012 sichergestellt.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Kleine und mittlere Unternehmen der Medizintechnikbranche sollen einen besseren Zugang zur Forschungsförderung erhalten. Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Helge Braun gab am 20. Juni 2011 bei der Zukunftskonferenz Medizintechnik in Berlin bekannt, dass jährlich 10 Millionen Euro für die neue Fördermaßnahme "KMU-innovativ - Medizintechnik" bereitgestellt werden.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Eisenbahnzüge und Binnenschiffe sollen künftig mit heimischem Rapsöl- Kraftstoff fahren – das ist das Ziel eines gemeinsamen Forschungsvorhabens des KIT-Instituts für Kolbenmaschinen (IFKM) und des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) in Straubing. Mit Rapsölkraftstoff lassen sich in diesen Anwendungsbereichen ohne Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion Treibhausgasemissionen einsparen. Die Wissenschaftler untersuchen, wie sich eine effiziente Verbrennung mit minimalem Schadstoffausstoß erreichen lässt.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Ein Forscherteam um Harald Giessen vom 4. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart hat in Zusammenarbeit mit dem Lawrence Berkeley Labor in Kalifornien eine Methode vorgestellt, mit der man dreidimensionale Strukturen und ihre Veränderungen im Nanometerbereich erfassen kann: ein dreidimensionales Plasmonenlineal. Ein solches Lineal könnte in Zukunft beispielsweise die Faltung des Erregers der Creutzfeld-Jacob Krankheit (auch bekannt als „Rinderwahn“) erleichtern, bei dem eine bestimmte Art von Proteinen tödliche Folgen haben kann.

  • Pressemitteilung - 21.06.2011

    Die innovative und wissensintensive Branche Medizintechnik befindet sich im Wachstum. Damit dies so bleibt und sie dem verschärften internationalen Wettbewerb gewachsen ist braucht sie Förderung der Politik. Der TAB-Report Medizintechnische Innovationen Herausforderungen für Forschungs- Gesundheits- und Wirtschaftspolitik zeigt Gestaltungsmöglichkeiten für die drei zuständigen Bundesministerien.

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