BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 03.11.2011

    Am 6. Oktober 2011 fand die 18. Ernährungsfachtagung der Sektion Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. an der Universität Hohenheim statt. Zu der Fragestellung „Was isst die Welt? Heute und morgen - Vielfalt der Ernährung der Welt“ präsentierten Referenten und Aussteller Informationen rund um das Thema Ernährung.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Anlässlich seines Besuches in der „Solarstadt“ Freiburg versprach Umweltminister Franz Untersteller sich dafür einzusetzen, dass das Land die finanzielle Unterstützung für die Forschung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien beibehält. In der Forschung liege die Chance, zum einen den Umbau von den fossilen Energien und der Atomkraft auf die erneuerbaren Energieträger zu beschleunigen.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Schwerpunkt der gemeinsamen Forschung des KIT und des Korean Institute of Science and Technology KIST ist das Feld Biologische Grenzflächen. Den wissenschaftlichen Austausch gibt es bereits seit mehr als zehn Jahren nun wollen die Partner ihn weiter ausbauen Unter anderem mit Wissenschaftler-Tandems die gemeinsam an Projekten arbeiten.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    CorTec entwickelt eine neurotechnologische Plattform zur Messung und Stimulation von Gehirnaktivität. Der High-Tech Gründerfonds, der Seedfonds Baden-Württemberg und die K & S W Invest ermöglichen dem jungen Unternehmen mit ihrem Seed-Investment, die Technologie für den klinischen Einsatz weiterzuentwickeln und zur Marktreife zur führen.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Wissenschaftlern um Prof. Dr. Hanno Glimm vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und Deutschen Krebsforschungszentrum ist es gelungen Unterkategorien von krebsauslösenden Zellen den sogenannten Tumor-initiierenden Zellen TIC bei Darmkrebs zu definieren. Demnach treiben nur bestimmte Zellen das Tumorwachstum und die Tumorausbreitung voran.

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