BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Der Rektor der Hochschule Furtwangen (HFU) und der Leiter des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts Reutlingen (NMI) besiegeln ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. HFU und NMI versprechen sich aufgrund der inhaltlichen Nähe im Bereich Lebens- und Materialwissenschaften Synergie-Effekte für ihre Arbeit in Forschung und Lehre.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat am 24. November 2011 in Freiburg ein Abkommen des Wissenschaftsministeriums mit der National University of Singapore (NUS) unterzeichnet, das die seit 2006 bestehende Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert. Mit dem Abkommen soll der Austausch von Graduierten und Nachwuchswissenschaftlern mit den neun Landesuniversitäten gefördert werden.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Die in Konstanz neu angesiedelte Firma LimCo International hat ein Verfahren entwickelt bei dem Bachflohkrebse eingesetzt werden um in Gewässern die Folgen von wiederholten Schadstoffpulsen zu messen. In Kooperation mit weiteren BioLAGO-Firmen sowie den Umweltämtern der Kantone Thurgau Schaffhausen und St. Gallen wird im Rahmen des neuen Interreg IV-Projekts Ökotoxikologischer Index im Bodenseeraum ein Konzept zur biologisch-chemischen Bewertung der Umweltbelastung entwickelt.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Ein europäisches Forschungskonsortium sucht nach Möglichkeiten, mithilfe des braunen Fettgewebes Volkskrankheiten wie Typ 2-Diabetes oder das metabolische Syndrom zu bekämpfen. Das Vorhaben wird vom Deutschen Krebsforschungszentrum koordiniert.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die so genannten Glukosinolate,spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellendes Darmes. Das konnte das Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach undElina Kiss, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene (IMMH) desUniversitätsklinikums Freiburg, im Versuch nachweisen. Die Glukosinolatesind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oderRosenkohl enthalten.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=2560