BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Die Universität und das Universitätsklinikum in Ulm haben am 23. Januar mit einer Feier vor Ort den gemeinsam neu erstellten Forschungsbau Lebenswissenschaften übernommen. Er entstand in knapp eineinhalbjähriger Bauzeit als Erweiterung des 1998 in Betrieb genommenen Klinischen Forschungsgebäudes. Der Neubau wurde aus Mitteln des Konjunkturprogramms II bestritten, Bund und Land Baden-Württemberg hatten dafür 16 Millionen Euro bereitgestellt.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Zellen besitzen eine Art „Selbstmordprogramm“. So viel ist aus der Krebsforschung bekannt. Dieses als Apoptose bezeichnete Programm tötet geschädigte Zellen ab und schützt so vor Krebsentstehung. Forscher der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung an der Universität Ulm haben jetzt erstmals an vorzeitig gealterten Mäusen mit telomerer Dysfunktion gezeigt, dass dieser zelluläre Suizid zur Alterung von Geweben führen kann.

  • Pressemitteilung - 24.01.2012

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am 16. Januar 2012 das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) im Universitätsklinikum Tübingen besucht. Sie informierte sich über Forschungsprojekte zur Diagnostik verschiedener neurologischer Erkrankungen, wie zum Beispiel Morbus Parkinson, der Alzheimer-Krankheit sowie zur Ursachenforschung und den Therapien erblicher Epilepsien.

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