BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Bei der Herstellung von Biosprit oder Bioprodukten in der Chemie der Nahrungsmittelindustrie oder der Papier- und Textilwirtschaft ist die Biotechnologie nicht mehr weg zu denken. Die zunehmende Bedeutung der Weißen Biotechnologie dokumentieren die 37 Antworten die die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Bundestag veröffentlicht hat. Demnach hat der Bund für die Weiße Biotechnologie in den vergangenen fünf Jahren stetig mehr Geld ausgegeben insgesamt waren es 2011 rund 65 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Freiburger Wissenschaftler haben einen grundlegenden Mechanismus für den Transfer von Lichtsignalen in Pflanzen gefunden. Weil Pflanzen nicht weglaufen können, sind sie im Verlauf der Evolution wahre Künstler bei der Anpassung an ihre Umwelt geworden. Die Anpassung an Lichtverhältnisse ist besonders bedeutsam, da Licht die Energiequelle von Pflanzen ist.

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Dietrich, Arbeitsgruppe für Human- und Umwelttoxikologie der Universität Konstanz, werden Forscher aus Neuseeland, Argentinien und Norwegen das internationale Forschungsprojekt Microcystin Exposure Associated Toxicity (MEAT) durchführen. Im Rahmen des Projekts soll die langfristige Auswirkung der Toxizität von Blaualgen in Oberflächengewässern auf Menschen untersucht werden.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    Trotz der Sparbemühungen in den Staatshaushalten im Zuge der Euro-Schuldenkrise, die zu weiteren Einschnitten in die Ausgaben der nationalen Gesundheitssysteme führte, hat die in Heidenheim ansässige Hartmann Gruppe ihren Kurs im Geschäftsjahr 2011 erfolgreich fortgesetzt. Dies wird aus den jetzt vorgelegten Zahlen des Medizinprodukteherstellers deutlich. Der Umsatz konnte im Geschäftsjahr 2011 gesteigert werden.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    Am 22. März 2012 hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Anhörung über die neusten technischen Verfahren der Gendiagnostik und ihren Einsatz in der medizinischen Praxis informiert. Hintergrund ist die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

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