BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Seit 1996 fordert die Europäische Union von ihren Mitgliedsländern Luftverschmutzungen kontinuierlich zu überwachen. Seit 2008 müssen neben Stickoxiden und Schwefeloxiden auch Schwermetalle wie Cadmium Blei und Nickel in der Luft nachgewiesen werden. Mit den bisherigen Technologien ist dies nur schwer möglich. Freiburger Biologen um Prof. Dr. Ralf Reski sind Teil eines Konsortiums das ein neues genaueres und preiswerteres Verfahren zur Überwachung der Luftverschmutzung entwickeln will. Das Projekt wird von der EU mit 35 Millionen Euro für drei Jahre gefördert.

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Die Konstanzer Molekularbiologin Prof. Dr. Elke Deuerling erhält von der „Human Frontier Science Program Organization“ (HFSPO) Fördergelder in Höhe von über einer Million US-Dollar. Zu dem internationalen Forschungsteam gehören auch Prof. Judith Frydman, Ph.D., von der Stanford University, USA, und Prof. Sheena Radford, Ph.D., von der University of Leeds, England.

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Die Entwicklung neuer Blutgefäße ist wichtig für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen Sauerstoff und Hormonen. Im Krebsgewebe hat die Neubildung von Gefäßen jedoch eine fatale zusätzliche Funktion Sie dient der Verbreitung von Tumorzellen im Körper. Privatdozent Daniel Herr will mit seinem Team am Ulmer Universitätsklinikum die Regulation der Angiogenese am Beispiel des Brustkrebses aufklären und hofft neue therapeutische Perspektiven für die Behandlung eröffnen zu können.

  • Pressemitteilung - 11.04.2012

    Wissenschaftler um die Ärztliche Direktorin der Universitäts-Hautklinik Freiburg, Frau Prof. Dr. Leena Bruckner-Tuderman, konnten erstmals zeigen, dass das fleckige Hautmuster beim Kindler-Syndrom durch „natürliche Heilung“ des Defektes im Gen für Kindlin-1 entsteht. Obwohl das Phänomen der „natürlichen Heilung“ auch bei einigen anderen seltenen Erkrankungen beschrieben wurde, findet sich bei Kindler-Syndrom-Patienten ein besonderes Muster mit tausenden Inseln gesunder Haut neben erkrankten Stellen. Die Ergebnisse werden in dem renommierten Fachmagazin Journal of Clinical Investigation veröffentlicht.

  • Fachbeitrag - 10.04.2012

    Nahrungsergänzungsmittel unterstützen eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise. Die Anoxymer GmbH entwickelt gesundheitsfördernde pflanzliche Extrakte, die zu einer gesunden Ernährung beitragen. Als Experte für Rohstoffe aus Südamerika und den Vertrieb in Asien ist das Unternehmen ein kompetenter Partner im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel.

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