BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 23.04.2012

    Das Wissenschaftsministerium kann nach intensiven Bemühungen Wege für alle kurzfristigen Fragen aufzeigen, die sich mit Blick auf die Ressourcen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) herauskristallisiert hatten. Dies teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Freitag (20. April) in Stuttgart mit.

  • Pressemitteilung - 23.04.2012

    In einer weltweiten Kooperation, koordiniert durch Prof. Dr. Cristina Has, Ärztin an der Universitäts-Hautklinik Freiburg, konnten Wissenschaftler eine neue Krankheit identifizieren. Die Krankheit ist komplex und weist Symptome in mehreren Organen auf. Haut, Niere und Lunge sind von ihr betroffen. Die Ursache sind Mutationen im Gen für das Eiweißmolekül Integrin alpha-3. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin New England Journal of Medicine veröffentlicht.

  • Fachbeitrag - 19.04.2012

    Die aktualisierte zweite Auflage des Buches Molekulare Biotechnologie gibt einen hervorragender Überblick über das gesamte Themengebiet. Das Lehrbuch beeindruckt durch seine klare Gliederung, bietet eine Einführung in Methodik sowie Technologie und befasst sich mit Schwerpunktthemen wie Genomik oder Molekulare Diagnostik. Kapitel über Firmengründung, Marketing und Arzneimittelzulassung komplettieren das Werk.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    immatics biotechnologies GmbH gab am 12. April 2012 die Ernennung von Dr. Rainer Kramer zum Chief Business Officer CBO mit sofortiger Wirkung bekannt. In dieser neu geschaffenen Position trägt Dr. Kramer zukünftig die Verantwortung für den Bereich Business Development um die Wertschöpfung des immatics-Forschungsportfolios von therapeutischen Impfstoffen zu optimieren. In seiner neuen Tätigkeit wird er vor allem für alle Lizenzierungsfragen sowie kommerzielle Partnerschaften Verantwortung tragen.

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