BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Biberachs Pharmazeutische Biotechnologie bekommt eine industrielle Schwester: Fast ein Jahr vor seiner geplanten Fertigstellung (30. April 2013) haben Bauunternehmen, Hochschule und Körperschaften neben dem bisherigen Gebäude den Spaten symbolisch in die Hand genommen.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Nutzpflanzen werden seit jeher durch Züchtung an die Bedürfnisse des Menschen angepasst, um etwa größere Früchte zu tragen, Trockenheit standzuhalten oder Schädlingen zu widerstehen. Die grüne Biotechnologie stellt neue Werkzeuge an die Seite der klassischen Zuchtmethoden und verbessert die Pflanzeneigenschaften so schneller und effizienter. Im Fachjournal PNAS stellen Botaniker des KIT nun ein biotechnologisches Verfahren vor, mit dessen Hilfe Geninformationen präziser und verlässlicher in pflanzliches Erbgut eingebaut oder verändert werden können.

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    „Die erneuerbaren Energien nehmen in Baden-Württemberg eine immer größere Rolle ein“, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, am 20. April 2012 in Stuttgart. „Um Baden-Württemberg zur führenden Energie- und Klimaschutzregion zu machen, müssen wir die vorhandenen Potenziale aber noch viel besser nutzen.“

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Andere Pharmakonzerne kaufen zu, Boehringer Ingelheim wächst lieber organisch und setzt auf die eigene Forschung und Entwicklung. Mit dieser Strategie sieht sich der Konzern in Familienbesitz erneut bestätigt und gut gerüstet für die Zukunft. Die Zahlen zum Vorjahr, die das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz am rheinhessischen Standort vorstellte, scheinen ihm recht zu geben. Im Geschäftsjahr 2011 stieg der Umsatz währungsbereinigt um 6,2 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro, der Gewinn kletterte auf 2,3 Milliarden Euro, die Umsatzrendite legte auf 17,3 Prozent zu.

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigen offenbar die Entstehung von Hautkrebs. Das hat jetzt eine internationale Forschergruppe um Gabriele Nagel vom Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, herausgefunden. Konkret haben die Wissenschaftler erhöhten Blutdruck als Risikofaktor für maligne Melanome (schwarzer Hautkrebs) identifiziert. Außerdem fanden sie einen Zusammenhang zwischen Störungen des Fettstoffwechsels und dem bösartigen Plattenepithelkarzinom (weißer Hautkrebs).

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