BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 31.07.2012

    Wie wird Sprache im Hörsystem verarbeitet? fragen Forscher um Simone Kurt vom Institut für Neurobiologie der Universität Ulm. Jetzt haben die Wissenschaftler die Funktion eines speziellen Ionenkanals in den Sinneszellen des Innenohrs von Mäusen untersucht Offenbar ist der so genannte BK-Kanal für die Entschlüsselung von Sprache unverzichtbar.

  • Pressemitteilung - 31.07.2012

    Innovationen von morgen aus Biotechnologie und Medizintechnik wurden beim bodenseeweiten Forum UNI meets Pharma des länderübergreifenden Netzwerks BioLAGO vorgestellt. Rund 100 Vertreter aus Wissenschaft und Industrie sowie interessierte Bürger nahmen an dem Forum in der Universität Konstanz teil. Höhepunkte waren Vorträge von zwei Schweizer Branchen- und Forschungsriesen.

  • Pressemitteilung - 31.07.2012

    Mahir Karakas ist mit dem Forßmann-Nachwuchsstipendium ausgezeichnet worden. Der Assistenzarzt und Wissenschaftler an der Universitätsklinik für Innere Medizin II-Kardiologie erhält das Stipendium in Anerkennung seiner Studie zur Prognose von Patienten mit koronarer Herzerkrankung die sich einer Bypass-Operation unterzogen oder einen Herzinfarkt erlitten haben.

  • Fachbeitrag - 30.07.2012

    Für Bakterien ist die Umwelt eine große Tauschbörse, in der sie sich je nach Bedarf neue Strategien fürs Überleben zusammensuchen können. Wie die Mikroorganismen Gene für Antibiotika-Resistenz untereinander austauschen, erforscht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Elisabeth Grohmann von der Universitätsklinik Freiburg. In einem Projekt in zwei Krankenhäusern in Mexico City untersuchen die Molekularbiologen außerdem, ob Krankheitserreger, Resistenzgene und Rückstände von Antibiotika ins Abwasser und in den landwirtschaftlichen Wasserkreislauf gelangen, um dort unter Umständen zu einer Gefahr zu werden.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=1885