BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 27.09.2012

    Mit bis zu 3.000 Euro unterstützt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm im kommenden Jahr wissenschaftliche Veranstaltungen auf dem Gebiet der Biotechnologie, Pharmazie, Medizintechnik oder Gesundheitswirtschaft in der Region. Vorschläge können bis 2. November 2012 eingereicht werden.

  • Pressemitteilung - 26.09.2012

    Die zehn Gewinner der Förderinitiative "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen fest. Sie wurden am 15. September 2012 bekannt gegeben. Einer der Gewinner ist der Forschungscampus Mannheim Molecular Intervention Environment (M2OLIE). Die Förderinitiative gehört zu den neuen Instrumenten der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Jeder ausgewählte Forschungscampus erhält in einem Zeitraum von maximal 15 Jahren Fördermittel von bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr. Die beteiligten Partner werden auch ihrerseits maßgebliche Eigenbeiträge einbringen.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Nach positiver Zwischenbilanz hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Förderung des Forschungsverbunds „Biopolymere“ verlängert. Damit können die drei wissenschaftlichen Institute und die 17 Industriepartner ihre Arbeiten zur Entwicklung neuer Biokunststoffe und Biowerkstoffe bis Mai 2014 fortsetzen und Verfahrensprozesse zur Herstellung von biobasierten Materialien entwerfen. Insgesamt fördert das BMELV den Forschungsverbund mit 4,7 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Guido Wolf (CDU), der Präsident des Landtags von Baden-Württemberg, hat die neue, 35 Millionen Euro teure Hightech-Produktionsanlage des Pharmadienstleisters Vetter am Standort Mariatal im Süden Ravensburgs besichtigt. Gleichzeitig informierte sich der gebürtige Weingartener Wolf über das Engagement des Ravensburger Unternehmen in Aus- und Weiterbildung. Dies teilt das oberschwäbische Unternehmen mit.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Bioenergie ohne verschärftes Hungerproblem So lässt sich auf den Punkt bringen was sich Agrarökonomen an der Universität Hohenheim vorgenommen haben. Sie analysieren deshalb weltweit verfügbare Statistiken und kalkulieren mit einem Rechenmodell wie viel Ackerfläche weltweit für Energiepflanzen übrig bleibt wenn die Welternährung oberste Priorität hat. In Deutschland vermuten sie ein besonders hohes Potential.

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