BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 24.06.2013

    Bei einem neuen Therapieverfahren sollen Bandscheiben mit patienteneigenen Knorpelzellen regeneriert werden. Das NMI Reutlingen und seine Partner begleiten die ersten klinischen Anwendungen wissenschaftlich. Das wichtigste Ziel der Reutlinger Forscher: Sicherheit, Effizienz und Wirksamkeit der neuen Methode sollen validiert werden, um die Zulassung für eine breite Anwendung vorzubereiten.

  • Fachbeitrag - 24.06.2013

    Einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Shoukhrat Mitalipov an der Oregon Health & Science University, USA, ist es vor Kurzem erstmals gelungen, humane embryonale Stammzellen mit Klontechnik herzustellen. Dieser Durchbruch wirft Fragen zu neuen Möglichkeiten und Gefahren der Anwendung beim Menschen auf. Professor Dr. Marcel Leist von der Universität Konstanz, der bei seiner Forschung humane embryonale Stammzellen einsetzt, gibt im Interview mit Bettina Baumann für die BIOPRO eine Einschätzung zu dieser neuen Entwicklung.

  • Fachbeitrag - 24.06.2013

    Die Schwäbische Alb gehört zu den drei Standorten, wo seit 2008 Scharen von Wissenschaftlern den Zusammenhang zwischen Artenvielfalt und Landnutzung und deren Rolle für Ökosystemprozesse erforschen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert diese riesigen Freiluftlabore namens Biodiversitäts-Exploratorien seit 2006, vorerst bis 2017.

  • Pressemitteilung - 24.06.2013

    Innovative Ideen, überzeugende Konzepte und strahlende Sieger präsentierten sich am Donnerstag, 13. Juni 2013, bei der Verleihung des bwcon Hightech-Award CyberOne. Es ist der wichtigste Technologiepreis der Wirtschaft in Baden-Württemberg und prämiert nun schon zum 15. Mal zukunftsweisende Geschäftskonzepte, Anwendungen und Lösungen. 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft feierten die Preisträger bei einem Gala-Abend in der Kreissparkasse Ludwigsburg. Die BIOPRO ist Transferpartner der Veranstaltung.

  • Fachbeitrag - 21.06.2013

    In Straßburg hat am 11. Juni das achte trinationale BioValley MeetMatch zum Thema New cellular models and their application in the human body stattgefunden organisiert von BIOPRO Baden-Würrtemberg und Alsace BioValley. Über 50 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten aktuelle Forschung und neue Ansätze im Bereich der regenerativen MedizinZelltherapien sowie zu induzierten pluripotenten Stammzellen iPS und Zellmodellen.

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