BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 16.09.2013

    Wie bringt man Biologie, Chemie, Physik und das Ingenieurwesen am besten zusammen? Indem man Lebensmitteltechnologe wird – findet Prof. Dr.-Ing. Jörg Hinrichs, der an der Universität Hohenheim das Fachgebiet Lebensmittel tierischer Herkunft sowie die Forschungs- und Lehrmolkerei leitet.

  • Fachbeitrag - 16.09.2013

    Die Sicherung der Weinqualität wird immer wichtiger, um auch im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Die bisher zur Qualitätsüberprüfung eingesetzten Verfahren sind aber oftmals sehr zeit- und kostenintensiv. Ebenso können mikrobielle Belastungen der Trauben, welche die Lebensmittelsicherheit gefährden könnten, nur unzureichend detektiert werden. Forscher der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg arbeiten nun gemeinsam mit der Universität Hohenheim an einem neuen Verfahren, um diese Schwierigkeiten zu beseitigen und die Qualitätsbewertung zuverlässiger zu machen.

  • Fachbeitrag - 09.09.2013

    An der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg entsteht ein Zentrum für die Translationale Forschung und Personalisierte Medizin, von dem neue Impulse für die Entwicklung neuer Therapieformen in Zusammenarbeit mit Partnern im In- und Ausland erwartet werden. Dazu gehört auch eine einzigartige, groß angelegte, grenzüberschreitende Forschungskooperation, das „French-German Advanced Translational Drug Discovery Center“.

  • Fachbeitrag - 09.09.2013

    Mit den modernen Methoden der Genomik, Proteomik und Metabolomik werden in immer kürzerer Zeit immer größere „Datenberge“ produziert. Um durch Mustererkennung daraus relevante Informationen zu gewinnen, sind spezielle mathematische und informatorische Verfahren gefragt. Der Tübinger Data-Mining-Spezialist Karsten Borgwardt entwickelt sie speziell für Anwendungen in den Lebenswissenschaften.

  • Pressemitteilung - 09.09.2013

    Der BioLAGO e.V. wird ab sofort durch zwei neue Mitglieder am Nordufer des Bodensees bereichert. Mit dem Ravensburger Labor Dr. Gärtner & Kollegen, das mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt, hat sich dem Netzwerk eines der größten Diagnostik-Labore Süddeutschlands angeschlossen. In Sachen Personalsuche und -beratung steht den BioLAGO-Mitgliedern von nun an die Personalberatung SRO-Ravensburg GmbH zur Seite.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&block_114968from=1280