BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 07.04.2009

    Der Tumorforscher Professor Dr. Thomas Brabletz und sein Team von der Universitätsklinik Freiburg sind ihnen auf der Spur weil sie an immer neuen Stellen des Körpers Keime für Tumoren bilden können. Die Rede ist von wandernden Stammzellen die seit einigen Jahren einen neuen Ansatzpunkt für die Krebsforschung und Tumortherapie darstellen.

  • Fachbeitrag - 07.04.2009

    In einem gemeinsamen Projekt mit Herzchirurgen untersuchen der Pharmakologe Professor Dr. Lutz Hein und seine Arbeitsgruppe von der Universität Freiburg das Geheimnis der spontanen Selbstheilung bei chronischer Herzinsuffizienz. Erste Ergebnisse zeigen dass genetische Mechanismen eine Rolle spielen. Aber nicht nur.

  • Fachbeitrag - 07.04.2009

    Seine ersten erfolgreichen Erfahrungen als Wissenschaftler machte Prof. Hendrik Küpper als er 1992 beim Jugend forscht-Projekt Bundessieger in Biologie wurde. Schon damals befasste er sich mit der Wechselbeziehung von Schwermetallen und Pflanzen. Heute liefert er an der Universität Konstanz wichtige Erkenntnisse gegen die weltweit fortschreitende Bodenverschmutzung durch Zink Kupfer und Co.

  • Pressemitteilung - 07.04.2009

    Weltweit betrachtet bedrohen insbesondere armutsbedingte Infektionen wie Malaria oder Tuberkulose noch immer viele Millionen Menschen: Bis heute zählen sie zu den häufigsten Todesursachen. Infektionskrankheiten und Weltgesundheit sind deshalb eng verknüpft. Bundesforschungsministerin Annette Schavan stellte anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2009 eine neue Broschüre zum Thema Infektionsforschung vor.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=5300&block_114968from=4880