BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    Der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung stieg um 7 Prozent im Jahr 2010. Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, zeigt sich sichtlich zufrieden. Er erklärte jedoch, dass das Land vom baden-württembergischen Ziel, als Energie- und Klimaschutzregion führend zu sein, noch weit entfernt ist.

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    400 Jugendliche und junge Erwachsene diskutierten über nachhaltige Entwicklung. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller sind sich einig: „Junge Menschen sollen Botschafter für Nachhaltigkeit werden.“

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    Von ihren Wirtspflanzen holen sich die Arbuskulären Mykorrhiza-Pilze AM-Pilze Kohlehydrate aus der Fotosynthese dafür versorgen sie diese mit den schwer zugänglichen Nährstoffen Stickstoff oder Phosphat. Pflanzenpathogene also krank machende Pilze schädigen dagegen ihre Wirtspflanze. Wie es Pflanzen gelingt zwischen Freund und Feind zu unterscheiden hat ein Team des Botanischen Instituts am KIT untersucht.

  • Pressemitteilung - 18.07.2011

    Wie funktioniert die DNA-Überführung von Straftätern wie wird Käse mithilfe von Enzymen hergestellt und wie entstehen biologisch abbaubare Kunststoffe? Antworten auf diese und andere Fragen rund um die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Biotechnologie erhielten zahlreiche Schüler Lehrer und Erwachsene im rollenden Wissenschaftstruck BIOTechnikum.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=4635&block_114968from=2925