BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am 24. November 2010 in Karlsruhe entschieden dass das Gentechnikgesetz verfassungsgemäß ist. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil insbesondere die Regelungen über das Standortregister und über Ansprüche bei Nutzungsbeeinträchtigungen für verfassungsgemäß erklärt.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Juniorprofessor Dr. Jörg Hartig wurde als herausragender Nachwuchswissenschaftler mit dem Karl-Winnacker-Dozentenstipendium ausgezeichnet, das in diesem Jahr erstmals über den Fonds der Chemischen Industrie vergeben wird, der mit rund zehn Millionen Euro die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen unterstützt.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Einen bisher unbekannten Steuermechanismus bei der Zellteilung haben Forscher der Universität Heidelberg gemeinsam mit Kollegen aus Leicester entschlüsselt. Das Team des Biochemikers Prof. Dr. Elmar Schiebel hat dazu zwei Moleküle untersucht die zuvor nur als Bestandteile der Tumorhemmung bekannt waren und für das kontrollierte Wachstum von Organen von Bedeutung sind.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    In einer Abstimmung über den Haushalt des Gesundheitsministeriums beschloss der Deutsche Bundestag am 23. November 2010 13 Millionen Euro für die Bekämpfung sexuell übertragbarer Krankheiten zur Verfügung zu stellen. Mit diesen Mitteln wird die erfolgreiche Arbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA im Bereich HIVAIDS auf alle sexuell übertragbaren Erkrankungen ausgeweitet.

  • Fachbeitrag - 30.11.2010

    Die meisten der Arzneimittel die Kindern und Jugendlichen verabreicht werden sind nur für Erwachsene zugelassen. Dieser sogenannte Off-Label-Use birgt für diese Bevölkerungsgruppe über das normale Maß hinaus Risiken für die Arzneimitteltherapie. Wir sprachen darüber mit dem Privatdozenten und leitenden Oberarzt der Klinik für Kinder- und JugendpsychiatriePsychotherapie am Ulmer Uniklinikum Michael Kölch.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=3775&block_114968from=3460