BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 25.03.2013

    Das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel ist Mitglied im TCI-network. Das Netzwerk erhofft sich davon International bekannter zu werden und weltweit Kontakt zu Clustern aufzunehmen.

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    Jedes Jahr erhalten in der EU 45.300 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs, bei 330.000 wird Brustkrebs festgestellt. Die Sterberate liegt bei Eierstockkrebs bei etwa 64 %, bei Brustkrebs bei etwa 27 %*. Eine verbesserte Früherkennung und Prognose der Therapieergebnisse von Brust- und Eierstockkrebs soll durch das EU-geförderte Forschungsprojekt „EpiFemCare“ erreicht werden. Das Ziel ist die Entwicklung einer Serie von Bluttests, die basierend auf epigenetischen Modifikationen der DNA, genauer gesagt Methylierungen der Nukleinbase Cytosin, Tumoren erkennen. Für die Sequenzierung der isolierten DNA entwickelt die Konstanzer GATC Biotech AG eine neue Technologie, die die Methylierungen der DNA identifiziert.

  • Pressemitteilung - 25.03.2013

    Acht der 55 Projekte des Landewettbewerbs Jugend forscht 2013 wurden von Kultusminister Andreas Stoch zu Siegern in ihren Fachgebieten gekürt. Sie dürfen Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 in Leverkusen vetreten.

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    In der Zeit von September 2012 bis Februar 2013 konnte Ewelina Michta am Shanghai Institute for Biological Sciences der Chinesischen Akademie der Wissenschaft ein Praktikum in der Arbeitsgruppe von Prof. Weihong Jiang machen und schildert hier ihre Erfahrungen.

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    Der Fokus seiner Forschung ein kleiner Fadenwurm den man unter dem Namen Caenorhabditis elegans kennt ist ein recht einfacher Organismus. Dennoch lassen sich bei ihm sehr komplizierte Verhaltensweisen bis hin zum assoziativen Lernen studieren. So beschreibt Prof. Dr. Ralf Baumeister vom Institut für Biologie III der Universität Freiburg das Tier seiner täglichen Aufmerksamkeit. Es gibt kaum etwas das der Wurm noch zu verbergen vermag. Und er zeigt uns anhand der Genetik stets aufs Neue wie viel Mensch doch in so einem kleinen Knirps steckt.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=3645&block_114968from=1455