BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 10.07.2013

    Das große Interesse und der Gesprächsbedarf der Bürger zeigten sich auch im Anschluss an die Vorträge als in Gesprächsrunden Fragen direkt an die einzelnen Referenten gerichtet werden konnten. Andreas Baur Geschäftsführer des BioLAGO e.V. zeigte sich begeistert von der positiven Resonanz und der Zunahme der Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr. Es gibt noch viel zu erzählen zum Thema gesunde Ernährung und unsere Vorbereitungen für eine Fortsetzung der Veranstaltung im nächsten Jahr laufen bereits verkündete Baur.

  • Fachbeitrag - 08.07.2013

    Der Maschinenbauer Dr.-Ing. Götz Gresser löst Prof. Dr.-Ing. Heinrich Planck als Leiter des ITV Denkendorf ab. Die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich Medizintechnik und Biotechnologie sind für Gresser ein wichtiger Erfolgsfaktor des Instituts und sollen auf hohem Niveau weitergedeihen.

  • Fachbeitrag - 08.07.2013

    In ihrer jungen Karriere hat Christine Goffinet schon etliche Preise für ihre Arbeiten zur AIDS-Forschung eingeheimst. Jüngst erhielt die 36-jährige Biologin vom Ulmer Institut für Molekulare Virologie das Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium für herausragende Nachwuchsforscherinnen. Zuvor jedoch schlug sie einen Weg ein, der verglichen mit den vielfach systematisch geplanten wissenschaftlichen Lebensläufen zumindest aus der Reihe fällt.

  • Fachbeitrag - 05.07.2013

    Neue Wege in dieder Medizintechnik der Name war Programm bei der gemeinsam von der IHK Nordschwarzwald der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald und der BIOPRO Baden-Württemberg organisierten Veranstaltung am 26. Juni in Ispringen bei Pforzheim. Denn bei der Veranstaltung mit Informationsvorträgen und Networking kamen sowohl die alten Hasen der Medizintechnik als auch die Neueinsteiger in die Medizintechnik voll auf ihre Kosten.

  • Fachbeitrag - 04.07.2013

    Erstmals wurden im Blut von Brustkrebspatientinnen zirkulierende Krebszellen nachgewiesen, die tatsächlich Tochtergeschwülste auslösen können. Dies konnten Heidelberger Wissenschaftler mit einem In-vivo-Xenograft-Modell der Maus zeigen. Die Metastasen-initiierenden Zellen zeigen Merkmale von Krebsstammzellen; sie weisen drei Oberflächenproteine auf, die als Biomarker für den Krankheitsverlauf dienen können.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=3400&block_114968from=1360