BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Fachbeitrag - 26.08.2013

    Chronisch Kranke wünschen sich nichts sehnlicher, als in den eigenen vier Wänden zu bleiben, von dort aus betreut zu werden und weitgehend selbstbestimmt zu leben. Durch telemedizinische Maßnahmen kann dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Die AnyCare GmbH in Stuttgart bietet individuelle, bedarfsorientierte Telemonitoring-Versorgungsprogramme an, die eine medizinische Fernbetreuung ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 26.08.2013

    Proteine sind die fleißigen Bienchen der Zelle. Sie stehen beispielsweise als Transporter oder Kanäle zur Verfügung damit Moleküle Membranen durchqueren können. Dort müssen sie zuvor als Transmembranproteine eingebaut werden. Wie dieser komplexe Vorgang in den Membranen der Mitochondrien funktioniert und welche Proteinkomplexe dafür nötig sind zeigen nun Privatdozent Dr. Thomas Becker und seine Kollegen vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg in ihren neuesten Arbeiten anhand von Hefezellen.

  • Pressemitteilung - 22.08.2013

    Er ist mit 1,65 Millionen Euro ausgestattet und unterstützt zukünftig junge Mannheimer Unternehmen der Kreativwirtschaft oder mit Technologieorientierung bei der Verwirklichung ihrer Geschäftsidee durch eine Seed-Phase-Finanzierung: Der Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim.

  • Pressemitteilung - 22.08.2013

    Die EU-Fördermittel für die Regionalentwicklung in Baden-Württemberg werden sich fast verdoppeln. Der Südwesten bekommt von 2014 an 246 Millionen Euro. In der bisherigen Verteilung aus dem Jahr 2007 hatte das Land mit 143 Millionen Euro das kleinste Programm unter den Flächenländern erhalten. Dadurch wird der ländliche Raum gezielt gestärkt und Innovation und Wachstum gefördert.

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Nach zweijähriger Arbeit haben Heidelberger Wissenschaftler jetzt ihre Stellungnahme zu den ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms vorgelegt. Darin werden Grundsätze und praktische Vorschläge formuliert, mit denen die Balance zwischen Wohl und Interessen des Patienten einerseits und Forschungsfreiheit und klinischem Fortschritt andererseits gewahrt werden soll.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=3215&block_114968from=1320