BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Die künftige Förderperiode des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE in Baden-Württemberg die 2014 beginnt wird unter dem Thema Innovation und Energiewende stehen. Baden-Württemberg will die Energiewende schaffen. Dabei hilft dem Land seine Europäische Spitzenstellung im Bereich der Forschung und Innovation sagte Ministerialdirektor Wolfgang Reimer nach einer weiteren Konsultationsveranstaltung zur Ausgestaltung der neuen EFRE-Förderperiode in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 26.11.2012

    Komplexe Maschinen in der Nanowelt – die Proteine in den Membranen der Mitochondrien vermitteln die sauerstoffgekoppelte Energiegewinnung einer Zelle und sind darin noch immer schlecht verstanden. Die Forscher um Prof. Dr. Carola Hunte von der Universität Freiburg lassen sich von der Widerspenstigkeit beim Umgang mit den Molekülen nicht abschrecken. Mit Hilfe moderner Methoden blicken sie tief hinein in die aktiven Zentren und entschlüsseln die Funktion der riesigen Proteinkomplexe, die - das ist heute klar - mehr als nur Energie liefern können.

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Die Staatssekretäre des Bundesforschungsministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums, Dr. Georg Schütte, Thomas Ilka und Ernst Burgbacher, haben am 8. November gemeinsam den Schlussbericht zum Nationalen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" entgegengenommen. In dem Bericht werden die wichtigsten Herausforderungen für die Medizintechnik benannt und Handlungsempfehlungen abgeleitet.

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Schätzungsweise 500 Millionen Menschen jährlich stecken sich mit Malaria an. Betroffene bekommen hohes Fieber. Dieses jedoch können auch andere Erreger hervorrufen. Für eine erfolgreiche Therapie ist es daher wichtig dass eine schnelle und genaue Analyse Aufschluss über die Krankheitsursache gibt. Einen solchen Schnelltest wollen Forscher im Rahmen des im November 2012 gestarteten Projekts DiscoGnosis entwickeln.

  • Fachbeitrag - 23.11.2012

    Wie man den naturwissenschaftlichen Unterricht aufregend gestalten kann, erfuhren die 300 Teilnehmer des Lehrerkongresses der chemischen Industrie in Baden-Württemberg am 14. November in Freiburg. In fünf Infoforen wurde über Experimente im Unterricht, aber auch über den Weg zu einem MINT-Beruf informiert.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=2965&block_114968from=1620