BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 30.04.2009

    Die Universität Ulm entwickelt einen neuen, internationalen Weiterbildungsstudiengang „Advanced Oncology“ für Onkologen sowie in der Onkologie forschende Naturwissenschaftler. Geplanter Beginn des postgraduierten Studiums ist das Wintersemester 2010.

  • Pressemitteilung - 30.04.2009

    Präzisere und sicherere Eingriffe bei Bypass-Operationen verspricht Chirurgen wie Patienten ein computergestütztes Navigationssystem, das ein interdisziplinäres Team der Universität Ulm in den vergangenen drei Jahren entwickelt hat.

  • Pressemitteilung - 30.04.2009

    Wissenschaftlern des Hygiene-Instituts am Universitätsklinikum Heidelberg ist es erstmals gelungen, den Vermehrungsort des Dengue-Virus in der menschlichen Zelle dreidimensional darzustellen. Ihre Arbeit wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Zeitschrift „Cell Host & Microbes" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 30.04.2009

    "In der Wirtschaftskrise zeigt sich die medizinische Biotechnologie bislang resistent. 2008 sind die Biopharmazeutika-Umsätze in Deutschland mit neun Prozent doppelt so stark gewachsen wie der Gesamtpharmamarkt. Mit unverändert rund 34.000 hoch qualifizierten Mitarbeitern leistet die medizinische Biotechnologie zudem einen wichtigen Beitrag zum Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland". Das erklärt Dr. Frank Mathias, Vorsitzender von vfa bio und Vorstandsmitglied der MediGene AG, Martinsried, bei der Vorstellung des Branchenreports "Medizinische Biotechnologie 2009".

  • Pressemitteilung - 30.04.2009

    Mit seinem weiterentwickelten Modell lassen sich Tumorzellen von Leukämiekranken genauer bestrahlen, die Nebenwirkungen verringern und die Chancen für einen Therapieerfolg steigen. Jetzt hat der Ulmer Peter Kletting von der Uniklinik für Nuklearmedizin dafür von der Fachgesellschaft für Nuklearmedizin den mit 7.500 Euro dotierten Covidien-Förderpreis erhalten.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=2915&block_114968from=4835