BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 28.03.2012

    Die Senkung der Todesrate auf Grund von plötzlichem Herzversagen ist das angestrebte Ziel des gemeinsamen Forschungsprojektes der Hohenstein Forscher und deren Kollegen der Metrax GmbH aus Rottweil. Die Wissenschaftler arbeiten derzeit an der Entwicklung eines neuen, alltagstauglichen Tragesystems zur Überwachung und Therapie kardiologischer Risikopatienten. Das portable System soll die Qualität der Diagnose und Therapie von Herzerkrankungen ebenso wie die Lebensqualität der Träger verbessern und helfen die Behandlungskosten zu senken.

  • Pressemitteilung - 28.03.2012

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat den langjährigen Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Hans-Peter Liebig, verabschiedet und Prof. Dr. Stephan Dabbert als neuen Rektor in sein Amt eingeführt, das dieser am 1. April antritt.

  • Pressemitteilung - 28.03.2012

    Zehn Jahre nach seiner ersten Sitzung hat der baden-württembergische Nachhaltigkeitsbeirat am 22. März 2012 seine Arbeit beendet. Thema der letzten Sitzung war das Gutachten des Beirats „Energiewende – Implikationen für Baden-Württemberg“. Der Beirat wird durch ein breiter aufgestelltes Gremium ersetzt, in dem neben Wissenschaftlern auch Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Wirtschaft vertreten sein werden.

  • Pressemitteilung - 28.03.2012

    Es ist ein ganzes Arsenal mit dem sich Pflanzen gegen Angriffe von Bakterien verteidigen können. Nun sollen diese Abwehrstoffe helfen auch Wurst- und Fleischwaren ganz ohne Chemie frisch und haltbar zu machen so der Ansatz eines jungen Forschungsprojektes der Lebensmittelwissenschaft an der Universität Hohenheim. Der einfache Gedanke besitzt im Detail jedoch viele Herausforderungen. Das Bundeswirtschaftsministerium und Wirtschaftsunternehmen unterstützt die Arbeit 2 12 Jahre lang mit über 300.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 28.03.2012

    Die Erarbeitung von Technologien, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen, ist von jeher ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit bei Fraunhofer. Mit dem ersten institutsübergreifenden Nachhaltigkeitsbericht machen die Stuttgarter Fraunhofer-Institute die nachhaltigen Entwicklungen am Standort nun transparent.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=2680&block_114968from=2260