BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 27.02.2009

    Hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und Politik nahmen an der SPECTARIS-Abendveranstaltung Medizintechnik Vorsprung sichern in der Landesvertretung Baden-Württemberg teil. Die Wahl des Veranstaltungsortes war kein Zufall. Sind doch in Baden-Württemberg und vor allem im Raum Tuttlingen die erfolgreichsten Unternehmen der Medizintechnikbranche vertreten.

  • Fachbeitrag - 26.02.2009

    Keine Zelle ist eine Insel - die kleinsten Einheiten des Lebens stehen vielmehr in ständigem Stoff- und Informationsaustausch mit der Umgebung. Aber dazu müssen Proteine über die Membran hinaus gelangen, andere müssen in die Membran eingebaut werden, wie zum Beispiel Rezeptoren. Wie Bakterien diesen Transport abwickeln, untersucht die Arbeitsgruppe von Privatdozent Dr. Hans-Georg Koch von der Universität Freiburg. Der molekulare Mechanismus entpuppt sich als ziemlich raffiniert.

  • Pressemitteilung - 26.02.2009

    Zwei Varianten des Parkinson-Syndroms lassen sich jetzt besser diagnostizieren. Weiteres Ergebnis der internationalen Studie Ein Wirkstoff der bei einer anderen neurologischen Erkrankung hilft brachte den Patienten keinen Nutzen.

  • Fachbeitrag - 25.02.2009

    Das in Nordbaden aktive Hector-Seminar fördert hochbegabte Schülerinnen und Schüler in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik weit über den normalen Schulalltag hinaus. Finanziert wird diese Einrichtung durch die H.W. & J. Hector-Stiftung des ehemaligen SAP Walldorf Mitbegründers, Dr. Hans-Werner Hector.

  • Pressemitteilung - 25.02.2009

    Nur wenige Kliniken auf der Welt verfügen wie die Neurochirurgie am Bezirkskrankenhaus Günzburg über eine Brain Suite. In dem mit neuester Medizintechnik ausgestatteten OP-Saal können schwierige Eingriffe am Gehirn durchgeführt werden.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=200&block_114968from=4960