BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 16.04.2010

    Was geht in unserem Gehirn vor, wenn wir sehen und denken, wenn wir uns erinnern und wieder vergessen? Mit den molekularen Grundlagen des Bewusstseins und des Gedächtnisses beschäftigt sich seit Jahren Professor Dr. Hannah Monyer, Direktorin der Abteilung Klinische Neurobiologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Ihre wissenschaftliche Arbeit, die in den letzten Jahren bereits zu wesentlichen Erkenntnissen geführt hat, wird nun in den nächsten fünf Jahren mit dem "Advanced Investigator Researcher Grant" des European Research Councils (ERC) in Höhe von 1,87 Millionen Euro gefördert.

  • Fachbeitrag - 15.04.2010

    Osteoporotische Knochen brechen nicht nur leichter, sie heilen offenbar auch schlechter. Ein gebrochener Oberschenkelhals kann die oft älteren Patienten lange ans Bett fesseln, sie zu Pflegefällen machen. Nicht selten führt eine schlecht heilende Fraktur im Zusammenspiel mit weiteren Krankheiten zum Tod. Eine überregionale Forschergruppe, darunter Forscher aus Ulm, unternimmt seit 2007 den grundlagenwissenschaftlichen Versuch, die Mechanismen der Frakturheilung und Knochenregeneration bei Osteoporose zu entschlüsseln.

  • Pressemitteilung - 15.04.2010

    Der Klimawandel sowie der Verlust an Biodiversität sind die beiden zentralen Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts. Gerade in diesen beiden Feldern gilt es schnell und entschieden zu handeln. Dennoch wird die Bedeutung der Biodiversität nach wie vor unterschätzt. Mit der Konferenz Biodiversitätsforschung - Meilensteine zur Nachhaltigkeit! wollte das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF die öffentliche Wahrnehmung noch gezielter auf das Thema Biodiversität lenken.

  • Pressemitteilung - 15.04.2010

    Neue Herzklappen können jetzt auch über die Leistenarterie ("transfemoral") oder durch die Haut über die Herzspitze ("transapikal") implantiert werden, berichten Kardiologen und Herz-Chirurgen auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) vom 8. bis 10. April 2010 in Mannheim. Damit stehen innovative, für Patienten wenig belastende Alternativen zur herkömmlichen Herzklappen-Operation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (HLM) zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 15.04.2010

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in den westlichen Industrieländern die häufigste Todesursache und damit ein medizinisch herausforderndes und ökonomisch wichtiges Zukunftsproblem. Entsprechend bedeutsam für Fortschritte in der Herzmedizin und Patientenversorgung sind deshalb effiziente Forschungsaktivitäten und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit Hilfe des BMBF wird die Gründung des Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung eine Vernetzung der kardiologischen Forschungsbeiträge bringen. Das betont DGK-Präsident Prof. Dr. Michael Böhm (Klinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum des Saarlandes) auf einem Pressegespräch anlässlich der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK).

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=1985&block_114968from=4085