BioFabNet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck

Im Projekt BioFabNet (Biobased Fabrication Network) wurden aus verfügbaren Rohpolymeren (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren entwickelt. Diese wurden von einer Community aus Anwendern von 3D-Druckern getestet und auf dieser Basis weiter optimiert. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Clusters Biopolymere/Biowerkstoffe (Fördermaßnahme BioIndustrie 2021) gefördert. Die Federführung lag bei der BIOPRO Baden-Württemberg.

Glossar

  • In einem Cluster arbeiten Unternehmen – die auch miteinander in Wettbewerb stehen können – mit weiteren Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Verbänden in einem Wirtschaftsraum zielbezogen zusammen, um gemeinsam einen höheren Gesamtnutzen zu erzielen. Die Kombination von inhaltlicher und räumlicher Nähe der verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette eröffnet die Möglichkeit, Innovationsprozesse zu implementieren.
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lesen Sie hier mehr über die Stationen und Meilensteine im Projektverlauf von August 2013 bis einschließlich Dezember 2015.

Am BioFabNet wirkten drei Partner aus der Region Stuttgart mit: das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.


Beiträge über das BioFabNet

  • Pressemitteilung - 30.10.2012

    CLUSTER, die Vereinigung von zwölf führenden naturwissenschaftlich-technischen Universitäten in Europa, hat mit 18 führenden chinesischen Universitäten eine engere Zusammenarbeit in der Ingenieurausbildung vereinbart: Die „Harbin Roadmap“ sieht unter anderem ein chinesisch-europäisches Promotionskolleg für Nachhaltigkeitstechnologie, ein Doppelmaster-Programm sowie Sommer- und Winterschulen für Doktoranden vor.

  • Pressemitteilung - 30.10.2012

    Infektionen mit humanen Papilloma-Viren (HPV) können zu unterschiedlichen Tumor-Erkrankungen führen. Da die bisherigen Impfstoffe (Cervarix, Gardasil) keinen therapeutischen Effekt auf HPV-verursachte Krebserkrankungen haben, soll nun ein DNA-basierender therapeutischer Impfstoff entwickelt werden. Dazu haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das ungarische Unternehmen "Genetic Immunity" eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

  • Pressemitteilung - 30.10.2012

    Immunzellen aus dem Blutstrom können den Ausfall analoger Abwehrzellen im Gehirn kompensieren. Dies hat ein Forscherteam des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen DZNE und des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung festgestellt. Die Ergebnisse der Laborstudie könnten den Weg für neue Therapien gegen Erkrankungen des Nervensystems weisen.

  • Pressemitteilung - 30.10.2012

    Einen wichtigen Mechanismus im Reifungsprozess des AIDS-Erregers HIV haben Heidelberger Wissenschaftler aufgeklärt. In der Zeitschrift Science berichten sie dass sich Proteine auf der Virusoberfläche zu einem Cluster zusammenlagern mit dem das Virus an der Zelle andockt und in sie eindringen kann.

Seiten-Adresse: https://www.bio-pro.de/de/projekte/cluster-biopolymere/biofabnet/?block_114968size=5&%3Bblock_114968from=1580&block_114968from=1705