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Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

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26.05.2015

Baden-Württemberg - Land der Life Sciences

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© BIOPRO
Baden-Württemberg ist die innovativste Region Europas. 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2011 in Forschung und Entwicklung investiert. Dies waren rund 19,5 Mrd. Euro. Mit seiner facettenreichen, besonders leistungsstarken Forschung in den Lebenswissenschaften besitzt Baden-Württemberg eine einzigartige Trumpfkarte für die wirtschaftliche Entwicklung der Life Sciences im Land.
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Förderung durch Europäischen Forschungsrat

Südwesten wirbt 28 Millionen Euro ein

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Der Südwesten erweist sich als erfolgreich bei der Förderung durch den Europäischen Forschungsrat: baden-württtembergische Forscherinnen und Forscher warben in der ersten Ausschreibungsrunde im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 Consolidator Grants in Höhe von 28 Millionen Euro ein.
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Weltweit erste telemedizinische Praxis

Diagnose von Erkrankungen des peripheren Nervensystems

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Das Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet in Hamburg die weltweit erste telemedizinische Praxis für die Diagnose von Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Arztgespräche werden via Konferenzschaltung am Bildschirm mit Experten in Heidelberg geführt.
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Unternehmensentwicklung in der Biotechbranche

„Mit Beständigkeit zum Erfolg“

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Für Hochschulabsolventen mit innovativen Geschäftsideen kann der Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit eine interessante Alternative zum klassischen Karriereweg darstellen. Dr. Reinhold Horlacher entschied sich, seine Geschäftsidee in die Tat umzusetzen und gründete die Trenzyme GmbH.
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Steinbeis-Europa-Zentrum

Unterstützung des Innovationsmanagements in KMU

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Um neue Produktideen erfolgreich auf den Markt zu bringen, fördert die Europäische Kommission eine intensive Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Experten des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) können dadurch im Jahr 2015 45 baden-württembergische KMU kostenfrei im Innovationsprozess begleiten.
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AKTUELLES


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Für kleine und mittlere Unternehmen, kurz KMU, ist die Finanzierung von Innovationsprojekten schwierig. Welche Möglichkeiten es für Unternehmen aus Gesundheitsindustrie und Bioökonomie gibt, Fördermittel zu bekommen, wurde beim KMU-Seminar "Innovationsprojekte in Gesundheitsindustrie und Bioökonomie fördern" ausführlich dargestellt.

Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland - AK BioRegio - wählte auf seiner Sitzung am Dienstag, den 23. Juni 2015 in Heidelberg sein Sprechergremium für die kommenden zwei Jahre. Der Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, Dr. Klaus Eichenberg, wurde erneut zum Sprecher gewählt. Als Stellvertreter bestätigt wurde Dr. Heinrich Cuypers, Seniorprojektmanager der BioCon Valley GmbH aus Greifswald und neu im Team ist Dr. Hinrich Habeck, Geschäftsführer der Life Science Nord Management GmbH aus Hamburg.

Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter hat sein Serviceangebot für die frühen klinischen Entwicklungsphasen von Medikamenten am US-Standort in Chicago wegen anhaltend hoher Nachfrage weiter ausgebaut.

Die Hochschule Biberach will in ihrer künftigen strategischen Ausrichtung den Wissenstransfer in Innovation und Technologie verstärken. Für diese Aufgabe hat die Hochschulleitung eine weitere Prorektorenstelle ausgeschrieben. Der Senat bestätigte nun mit großer Mehrheit die Wahl des Kandidaten Prof. Dr. André Bleicher, den Rektor Thomas Vogel dem Gremium für dieses Amt vorgeschlagen hatte. Dies teilt die Hochschule mit.

Seit Januar 2015 gibt es in Tübingen ein Zentrum für Personalisierte Medizin, kurz ZPM. Interdisziplinär wird hier an 23 Instituten und Kliniken daran gearbeitet, patientengerechtere Therapien zu entwickeln, die auf der individuellen Analyse des Krankheitsbildes beruhen. Das geht einher mit der Entwicklung neuer diagnostischer Strategien. Zum Beispiel werden Daten aus der Analyse des gesamten genetischen Materials von Zellen, aller Proteine und aller Stoffwechselvorgänge eingebunden.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 13 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen SFB werden mit insgesamt gut 113 Millionen Euro gefördert. Hinzu kommt eine 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Forschungsprojekten. Vier der 13 Verbünde sind SFB/Transregio (TRR), die sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilen. Drei der neuen SFB sind in Baden-Württemberg angesiedelt und drei transregionale Sonderforschungsbereiche haben eine baden-württembergische Beteiligung. Alle neuen Sonderforschungsbereiche werden ab 1. Juli 2015 für zunächst vier Jahre gefördert.

Trotz des Lokführerstreiks kamen rund 900 Besucher auf die BioChemContact 2015, die neue Jobmesse im Bereich der Life Sciences in Ulm. Studierende und Doktoranden konnten sich hier am 20. Mai 2015 über ihre Berufsmöglichkeiten in Industrie und Forschung informieren und zum Beispiel anhand des "Biotech Guide" der BIOPRO einen Überblick über circa 120 Life-Sciences-Unternehmen aus Baden-Württemberg gewinnen.

Seit seiner Entstehung wird der BioLAGO e.V. durch den Landkreis Konstanz und die Stadt Konstanz gefördert. Beide Verwaltungen gaben nun grünes Licht für eine weitere Unterstützung des Branchenverbunds für Lebenswissenschaften am Bodensee. Die Förderung ist eine tragende Säule: Sie stellt die Weichen für eine professionelle Netzwerkarbeit.

Die Gewinner des Freiburger Innovationspreises 2015 sind drei Unternehmen und ein universitäres Spin-off-Projekt. Neben einem Schreinerunternehmen haben die pro med instruments GmbH mit einem System für neurochirurgische Eingriffe, das Spin-off-Projekt „immune2day“ mit ihrer Entwicklung eines Biomolekül-Kopierers und die Enit Energy IT Systems GmbH mit einem Ansatz zur Erhöhung der Energieeffizienz in Industriebtrieben durch den Einsatz der OpenMUC-Technologie gewonnen.

Das Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet in Hamburg die weltweit erste telemedizinische Praxis für die Diagnose von Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Arztgespräche werden via Konferenzschaltung am Bildschirm mit Experten in Heidelberg geführt. In Heidelberg entwickelte Verfahren der Kernspintomographie verbessern die Darstellung feiner Nervenfasern und ihrer Veränderungen.



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Baden-Württemberg aktuell

100 Betriebe für Ressourceneffizienz

10.000 Euro und ein ehrenvoller Platz in der Liste der 100 Betriebe für Ressourceneffizienz winken baden-württembergischen Unternehmen. Gesucht werden 100 exzellente Praxisbeispiele und Leuchtturm-Projekte zum sparsamen Umgang mit Ressourcen in Baden-Württemberg. Bewerbung: bis Ende 2015.

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