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Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

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19.08.2014

Baden-Württemberg - Land der Life Sciences

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© BIOPRO
Baden-Württemberg ist die innovativste Region Europas. 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2011 in Forschung und Entwicklung investiert. Dies waren rund 19,5 Mrd. Euro. Mit seiner facettenreichen, besonders leistungsstarken Forschung in den Lebenswissenschaften besitzt Baden-Württemberg eine einzigartige Trumpfkarte für die wirtschaftliche Entwicklung der Life Sciences im Land.
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amcure GmbH

5 Millionen Euro zur Entwicklung neuer Tumortherapeutika

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Die amcure GmbH, eine Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), hat eine Serie-A-Finanzierung über insgesamt 5 Millionen Euro abgeschlossen.
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Hochschule Esslingen

Master Bioprozesstechnik

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Ab Wintersemester 2014/15 ist es an der Hochschule Esslingen möglich, berufsbegleitend den Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ zu studieren. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2014.
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Pharmadienstleister Vetter

EU-Kommissar Oettinger zu Besuch

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EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besuchte am 6. August den Vetter-Standort Ravensburg West. Mit regionalen Vertretern aus Politik und Wirtschaft erörterte der Gast aus Brüssel die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.
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Regenerative Medizin

Gesundheitsregion REGiNA

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Beim Abschluss-Symposium des Projekts Gesundheitsregion REGiNA präsentierte die BioRegio STERN Management GmbH die Ergebnisse von fünf Jahren wissenschaftlicher und praktischer Arbeit. Insgesamt wurden mit knapp 30 Projektpartnern in 18 Teilprojekten bisher rund zwölf Millionen Euro ausgegeben.
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AKTUELLES


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Hoher Besuch beim Ravensburger Pharmadienstleister Vetter: EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besuchte am 6. August den Vetter-Standort Ravensburg West. Mit regionalen Vertretern aus Politik und Wirtschaft erörterte der Gast aus Brüssel die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Das Unternehmen nahm den Besuch zum Anlass, über Maßnahmen zur schonenden Energienutzung an seinen Standorten zu informieren.

Praxisorientierte, fundierte und umfassende Weiterbildung: Ab Wintersemester 2014/15 ist es an der Hochschule Esslingen möglich, berufsbegleitend den Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ zu studieren. Mit dem zusätzlichen Angebot reagiert die Hochschule Esslingen auf den zunehmenden Bedarf insbesondere der pharmazeutischen Industrie. Der Masterabschluss auf dem Gebiet der Bioprozesstechnik eröffnet die Möglichkeit, hoch qualifiziert in Führungspositionen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes tätig zu sein. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2014.

Die amcure GmbH, eine Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), hat eine Serie A Finanzierung über insgesamt 5 Millionen Euro abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgt durch ein Konsortium unter der Führung der LBBW Venture Capital mit Beteiligung der KfW, der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, der S-Kap Beteiligungen Pforzheim, der BioM AG und Privatinvestoren. Weiterhin erhält das Unternehmen Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aus dem von Ascenion gemanagten Sonderprogramm Spinnovator.


Beim Abschluss-Symposium des Projekts Gesundheitsregion REGiNA präsentierte die BioRegio STERN Management GmbH am Freitag, 4. Juli 2014, im Stuttgarter Haus der Wirtschaft die Ergebnisse von fünf Jahren wissenschaftlicher und praktischer Arbeit. Insgesamt wurden in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt mit knapp 30 Projektpartnern in 18 Teilprojekten bisher rund zwölf Millionen Euro ausgegeben, davon rund 6,4 Millionen als Eigenanteil der Projektpartner. Den Erfolg belegen Marktzulassungen für mehrere Medizinprodukte; bis die Regenerative Medizin in der Gesundheitsversorgung jedoch etabliert ist, bleibt noch einiges zu tun.

Am Donnerstag, den 3. Juli 2014, fand die 30-Jahr-Feier des Technologieparks Heidelberg im ConferenceCenter des Technologieparks statt. Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid erklärte, dass gerade in zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien wie der Biotechnologie unser Land seine Spitzenkompetenz weiter ausbauen müsse, was durch den erfolgreichen Technologiepark Heidelberg bestens unterstützt würde.

Insgesamt 37 Nobelpreisträger und rund 600 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 80 verschiedenen Ländern waren zur 64. Nobelpreisträgertagung angereist. Die Abschlussfahrt zur Mainau bot dem internationalen Publikum der Tagung vielfältige Möglichkeiten, sich über den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg zu informieren. Auch Baden-Württemberg international (bw-i) und die BIOPRO Baden-Württemberg waren mit einem gemeinsamen Stand vor Ort.

Das Tübinger Unternehmen Computomics GmbH & Co. KG bietet eine Dienstleistung an, mit der sich die Saatgutzüchtung um viele Jahre beschleunigen lässt. Dr. Sebastian J. Schultheiss, Mitbegründer und Geschäftsführer der Computomics GmbH & Co. KG, nimmt dafür in Karlsruhe den 2. Preis in der Kategorie „Start-up“ des renommierten Technologiewettbewerbs CyberOne entgegen.

„Das jahrelange Ringen hat ein Ende": Mit diesen Worten der Erleichterung kommentierte Thomas Vogel, Rektor der Hochschule Biberach, die aktuelle Nachricht des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) über die zeitlich unbefristete Finanzierung von Professoren- und Mitarbeiterstellen im Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie, die noch bis Ende 2015 aus der Zukunftsoffensive III des Landes Baden Württemberg finanziert sind.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg feiert am 1. Juli 2014 sein zehnjähriges Bestehen. Im Jahr 2004 hatten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe das NCT gegründet. Die für Deutschland völlig neuartige Einrichtung verbindet seitdem als stabile Brücke Krebsforschung und klinische Krebsmedizin: es ist das Ziel des NCT, aktuelle klinische Therapien zu optimieren und Forschungsergebnisse schneller zur Anwendung ans Krankenbett zu überführen.

Am 23. Juni 2014 eröffnete das Universitätsklinikum Heidelberg im Rahmen eines Festakts den Laborkomplex "Analysezentrum III" auf dem Neuenheimer Campus. Das fünfstöckige Gebäude, das nach weniger als zwei Jahren Bauzeit in Betrieb genommen wurde, beherbergt das Dietmar-Hopp-Stoffwechselzentrum, das neue Klaus-Tschira-Institute for Integrative Computational Cardiology sowie weitere Labore für Herzforschung im Rahmen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung.



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Forschungspreis der Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung

Das Preisthema 2015 lautet „Neue Methoden zur Erforschung von Struktur und Funktion bei Lebensprozessen“. Der Forschungspreis ist mit EURO 10.000,- dotiert. Er wird im Januar 2015 in Klosters (Schweiz) verliehen. Bewerbungsschluss ist der 30. August 2014.

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