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Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

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14.10.2014

Baden-Württemberg - Land der Life Sciences

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© BIOPRO
Baden-Württemberg ist die innovativste Region Europas. 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2011 in Forschung und Entwicklung investiert. Dies waren rund 19,5 Mrd. Euro. Mit seiner facettenreichen, besonders leistungsstarken Forschung in den Lebenswissenschaften besitzt Baden-Württemberg eine einzigartige Trumpfkarte für die wirtschaftliche Entwicklung der Life Sciences im Land.
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Biotech>inside

Parlamentarisches Frühstück

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Zu einem parlamentarischen Frühstück im Rahmen von Biotech>inside luden die im Arbeitskreis der BioRegionen organisierten baden-württembergischen BioRegionen und die BIOPRO Baden-Württemberg Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg ein.
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Nobelpreis für Chemie

Der Preisträger: Stefan Hell vom DKFZ

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In diesem Jahr erhält zum zweiten Mal ein Forscher am DKFZ die höchste Auszeichnung der Wissenschaft: Professor Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen und gleichzeitig Abteilungsleiter am DKFZ.
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Förderprogramm für Frauen

Brigitte-Schlieben-Lange-Programm

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Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt in dritter Runde das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind aus.
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Forum Gesundheitsindustrie

Branchenübergreifendes Netzwerktreffen

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Über 190 Teilnehmer folgten der Einladung der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und der BioRegionUlm zum Forum Gesundheitsindustrie Baden-Württemberg. Im Mittelpunkt: die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie - also der Medizintechnik, der Biotechnologie und der pharmazeutischen Industrie.
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AKTUELLES


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Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg stärkt mit rund 2 Mio. Euro die Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das Geld ermöglicht eine bessere Geräteausstattung.

Nach dem Nobelpreis für Medizin 2008 an Harald zur Hausen erhält in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Forscher am DKFZ die höchste Auszeichnung der Wissenschaft: Professor Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen und gleichzeitig Abteilungsleiter am DKFZ, wurde für seine „Entwicklung hochauflösender Fluoreszenz-Mikroskopie“ heute mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

Über 190 Teilnehmer folgten am 24. September 2014 der gemeinsamen Einladung der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und der BioRegionUlm zum Forum Gesundheitsindustrie Baden-Württemberg ins Congress Centrum in Ulm. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einmaligen interdisziplinären Netzwerktreffens stand die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie - also der Medizintechnik, der Biotechnologie und der pharmazeutischen Industrie.

Zu einem parlamentarischen Frühstück im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Biotech>inside luden die im Arbeitskreis der BioRegionen organisierten baden-württembergischen BioRegionen und die BIOPRO Baden-Württemberg Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg ins Verbändehaus in Berlin-Mitte ein. Gemeinsam mit Geschäftsführern von Life-Sciences-Unternehmen diskutierten die Parlamentarier ergebnisoffen über die Perspektiven der Branche.

Mit dem feierlichen Spatenstich am 4. September 2014 für das Zentrum für Integrative Infektionsbiologie - Center for Integrative Infectious Disease Research (CIID) startet der Neubau des Forschungsgebäudes an der Universität Heidelberg. Das CIID auf dem Campus im Neuenheimer Feld wird neue Ansätze der Infektionsforschung ermöglichen. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanzstaatssekretär Ingo Rust hoben beim Spatenstich in Heidelberg die Unterstützung der Landesregierung für den Bau hervor. Für das Bauvorhaben sind 21,5 Millionen Euro Gesamtbaukosten in den Landeshaushalt eingestellt, weitere rund fünf Millionen Euro steuert das Universitätsklinikum bei.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt in dritter Runde das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind aus. Rund 1 Million Euro pro Jahr wendet das Land mit diesem Förderprogramm zugunsten junger Mütter an Hochschulen des Landes auf, um den Frauenanteil in den Leitungspositionen der Wissenschaft weiter zu erhöhen.

Als Europas bedeutendstes Forschungsinstitut in der biologischen Grundlagenforschung hat das Europäische Molekularbiologische Laboratorium (EMBL) seit seiner Gründung vor 40 Jahren Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Seine Mutterorganisation EMBO feiert 50-jähriges Jubiläum. Wissenschaftler von EMBL und EMBO haben die modernen Entwicklungen in den Life Sciences in Europa und darüber hinaus geprägt.

Das Land Baden-Württemberg schließt im Rahmen seiner Gründeroffensive eine Lücke bei der Finanzierung von jungen Unternehmen. Der neue Venture-Capital-Fonds Baden-Württemberg kann ab sofort für junge, innovative Unternehmen im Land Mittel von bis zu 20 Millionen Euro bereitstellen. Das Geld wird in Form von Minderheitsbeteiligungen in technologieorientierte Unternehmen investiert, die sich in der schwierigen Start-up-Phase nach ihrer Gründung befinden. In dieser sind die nötigen Investitionen und gleichzeitig die operativen Verluste oft noch besonders hoch.

Am 28. August 2014 wurden vier deutsch-israelische Forschungsteams mit dem Forschungspreis ARCHES (Award for Research Cooperation and High Excellence in Science) ausgezeichnet. Der Preis würdigt die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel, ausgezeichnet werden Nachwuchswissenschaftler, deren Forschungen spürbare Auswirkungen auf das betreffende Forschungsgebiet versprechen.

Nahezu jeder zweite Deutsche möchte, dass die Gesellschaft stärker in Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung einbezogen wird. Nur jeder Fünfte ist der Auffassung, dass Bürgerinnen und Bürger genügend eingebunden werden. Das geht aus dem Wissenschaftsbarometer 2014 hervor. Die repräsentative Umfrage im Auftrag von Wissenschaft im Dialog (WiD) betrachtet aktuelle Einstellungen der Bundesbürger zu Themen aus Wissenschaft und Forschung.



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Baden-Württemberg aktuell

Brigitte-Schlieben-Lange-Programm

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst schreibt in dritter Runde das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kind aus. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2014.

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