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Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

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16.12.2014

Baden-Württemberg - Land der Life Sciences

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© BIOPRO
Baden-Württemberg ist die innovativste Region Europas. 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2011 in Forschung und Entwicklung investiert. Dies waren rund 19,5 Mrd. Euro. Mit seiner facettenreichen, besonders leistungsstarken Forschung in den Lebenswissenschaften besitzt Baden-Württemberg eine einzigartige Trumpfkarte für die wirtschaftliche Entwicklung der Life Sciences im Land.
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HSG Freiburg

Neues Institut für Mikroanalysesysteme

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Die Landesregierung Baden-Württemberg hat beschlossen, ein neues Institut für Mikroanalysesysteme der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (HSG) in Freiburg mit einer Grundfinanzierung in Höhe von 1,5 Mio. Euro auszustatten.
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Tierversuchs-Alternativen

Tierschutz: 400.000 Euro vom Land BW

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Die Landesregierung räumt dem Tierschutz bei Versuchstieren einen hohen Stellenwert ein und macht sich dafür stark, die Zahl der in Forschung und Lehre verwendeten Tiere so weit wie möglich zu verringern. Sie stellt deshalb 400.000 Euro für ein Forschungsprogramm zu Tierversuchs-Alternativen zur Verfügung.
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NCT Heidelberg

Maßgeschneiderte Krebsbehandlung

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Bund und Land Baden-Württemberg werden den Ausbau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zu einem Spitzenzentrum der individualisierten Krebsmedizin finanzieren. Dies verkündeten Prof. Johanna Wanka und Theresia Bauer bei der Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des DKFZ.
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Stefan Hell

Nobelpreis für einen Querdenker

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Stefan Hell erhält für die Entwicklung der STED-Fluoreszenz-mikroskopie den Nobelpreis 2014 für Chemie. Aber als ein Entwickler sieht sich Hell nicht. Seine Leidenschaft gilt den wissenschaftlichen Grundlagen, dem Erkennen von Zusammenhängen und der Erforschung von neuen, bislang unbetretenen Wegen.
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AKTUELLES


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Die Universität Tübingen hat in den letzten Jahren eine eng verzahnte Service-Struktur für den computerbasierten Umgang mit Life-Science-Daten aufgebaut. Sie ist die Anlaufstelle für alle, die „Omics“-Daten erzeugen oder damit arbeiten - in Tübingen und darüber hinaus.

Stefan Hell erhält für die Entwicklung der STED-Fluoreszenzmikroskopie, mit der die bislang für unumstößlich gehaltene optische Auflösungsgrenze überwunden wird, den Nobelpreis 2014 für Chemie. Aber als ein Entwickler sieht sich Hell nicht. Seine Leidenschaft gilt den wissenschaftlichen Grundlagen, dem Erkennen von Zusammenhängen und der Erforschung von neuen, bislang unbetretenen Wegen.

Die Fraktionen von Grünen und SPD im Landtag Baden-Württemberg haben beschlossen, ein neues Institut für Mikroanalysesysteme der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (HSG) in Freiburg mit einer Grundfinanzierung in Höhe von 1,5 Mio. Euro auszustatten. Der Standort Freiburg, an dem etwa 40 Mitarbeiter beschäftigt sind, kann nun zu einem eigenständigen Institut für Mikroanalysesysteme ausgegründet werden und damit seinen raschen Wachstumskurs fortsetzen.

Die neu gewonnenen Investoren der Curetis AG, QIAGEN und LSP-HEF, stellen insgesamt 7 Millionen Euro zur Verfügung. Somit ist Curetis bis 2017 solide finanziert. Die Curetis AG, ein Unternehmen, das diagnostische Lösungen entwickelt, hat somit bekanntgegeben, dass die Serie B Finanzierungsrunde um zusätzliche 14,5 Millionen Euro erweitert wurde.


Die Landesregierung räumt dem Tierschutz bei Versuchstieren einen hohen Stellenwert ein und macht sich dafür stark, die Zahl der in Forschung und Lehre verwendeten Tiere so weit wie möglich zu verringern. Sie stellt deshalb 400.000 Euro für ein Forschungsprogramm zu Tierversuchs-Alternativen zur Verfügung.

Das Werner Siemens Imaging Center an der Universität Tübingen erhält ein neues Forschungsgebäude: Bei einem Festakt zum zehnjährigen Bestehen der Abteilung für Präklinische Bildgebung und Radiopharmazie wurden die 700 Quadratmeter großen Gebäude mit Labor- und Büroflächen offiziell übergeben. Die Schweizer Werner Siemens-Stiftung, die den Forschungsbereich seit fast zehn Jahren unterstützt, hat den Neubau im Rahmen einer großzügigen Spende finanziert und anlässlich ihres 90-jährigen Bestehens weitere acht Millionen Euro für Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Mit Hilfe der EXI-Hightech-Gründungsgutscheine können Gründungswillige aus Hightech-Bereichen vergünstigt professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist der Life-Sciences-Partner des Programms, das auch von BioLAGO unterstützt wird. Caroline Ref, bei der BIOPRO zuständig für die EXI-Gutscheine, und Gründungscoach Dr. Michael Steinwand stellen im Interview vor, wer die Gutscheine nutzen kann und wie das EXI-Programm und seine Coaches Gründern helfen können.

Bereits zum zweiten Mal in Folge sicherte sich das studentische Team der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums den Hauptpreis sowie gleich mehrere Spezialpreise im internationalen iGEM-Wettbewerb. Am letzten Wochenende setzten sich die Heidelberger in Boston gegen 245 Teams aus 32 Ländern durch. Der erneute Sieg der Heidelberger zeigt, dass Deutschland in Forschung und Lehre in der synthetischen Biologie zur Weltspitze gehört.


Eines der weltweit ersten biochemischen Labore wird als Museum wieder öffentlich zugänglich. Vertreter der Universität Tübingen, des Tübinger Biotechnologieunternehmens CureVac und des Museums der Universität Tübingen MUT schlossen am Freitag einen Vertrag über die Neugestaltung der ehemaligen Küche auf Schloss Hohentübingen. CureVac stellt für die Sanierung und museale Wiedereinrichtung des Raumes 100.000 Euro zur Verfügung.

Bund und Land Baden Württemberg werden den Ausbau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zu einem Spitzenzentrum der individualisierten Krebsmedizin finanzieren. Dies verkündeten Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg, bei der Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) am 31.10.2014.



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Das BMBF unterstützt im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit der Förderlinie „Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen“ (FHprofUnt) Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Projektskizzen können bis zum 2. Februar 2015 eingereicht werden.

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