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Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

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04.03.2015

Baden-Württemberg - Land der Life Sciences

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© BIOPRO
Baden-Württemberg ist die innovativste Region Europas. 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2011 in Forschung und Entwicklung investiert. Dies waren rund 19,5 Mrd. Euro. Mit seiner facettenreichen, besonders leistungsstarken Forschung in den Lebenswissenschaften besitzt Baden-Württemberg eine einzigartige Trumpfkarte für die wirtschaftliche Entwicklung der Life Sciences im Land.
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Green Innovation and Investment

Auszeichnungen für grüne Start-ups

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Auf dem Green Innovation and Investment Forum (GIIF) in Stuttgart präsentierten sich junge Unternehmer mit grünen Geschäftsideen. Drei Start-ups konnten die Auszeichnung „Best Business Idea“ entgegennehmen: IneraTec – Innovative Reactor Technology, GlobalFlow GmbH und STORASOL GmbH.
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Branchendialog

Medizintechnik im Fokus

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Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich mit Unternehmens-vertretern aus den Branchen Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie, den Landesbranchenverbände der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Chemischen Industrie (VCI) sowie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) zum dritten Gipfelgespräch im Rahmen des Branchendialoges mit der Gesundheitsindustrie getroffen.
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Infektionsforschung in Tübingen

Deutschlandweit gemeinsam gegen Infektionskrankheiten

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Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) arbeiten mehr als 150 Wissenschaftler an verschiedenen Standorten daran, neue diagnostische, präventive und therapeutische Verfahren für die Behandlung von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Mit von der Partie sind auch Wissenschaftler von Universität, Universitätsklinikum und dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen.
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Landeswettbewerb RegioWIN

21 Leuchtturmprojekte prämiert

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21 Leuchtturmprojekte aus elf baden-württembergischen regionalen Entwicklungskonzepten wurden im Januar als Abschluss der zweiten Phase des Wettbewerbs RegioWIN prämiert.
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AKTUELLES


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Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich am 2. März 2015 in Stuttgart mit Unternehmensvertretern aus den Branchen Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie, den Landesbranchenverbände der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Chemischen Industrie (VCI) sowie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) zum dritten Gipfelgespräch im Rahmen des Branchendialoges mit der Gesundheitsindustrie getroffen. Der Fokus lag auf dem Thema Medizintechnik.

Das erfolgreiche Förderinstrument „Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen“ wurde 2012 um einen speziellen Innovationsgutschein für Start-up-Unternehmen aus dem Hightech-Bereich erweitert. Bei dem Innovationsgutschein B Hightech sind, in begründeten Ausnahmefällen, auch Unternehmen bis zu 5 Jahre nach Gründung antragsberechtigt. Anträge auf den Innovationsgutschein B Hightech können fortlaufend eingereicht werden.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg räumt dem Tierschutz einen hohen Stellenwert ein. Deshalb vergibt die Landesregierung jährlich den Förderpreis Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg für entsprechende Forschungsarbeiten. Das Preisgeld beträgt bis zu 25.000 Euro. Eingangsschluss für Vorschläge zur Preisvergabe für das Jahr 2015 ist der 30. April 2015.

Wenn Stammzellen altern, lässt alles nach, ihr Wachstum und ihre Fähigkeit zur Vermehrung. Sie häufen Schäden an, verlieren ihre Regenerationsfähigkeit und bringen schließlich die Gewebehomöostase aus dem Gleichgewicht. Ließe sich ihr Alterungsprozess verlangsamen oder gar umkehren, würden auch Organe besser und länger funktionieren. Im Forschungsverbund SyStaR werden Mechanismen, die der altersabhängigen Verminderung der Stammzellfunktion und der Regeneration zugrunde liegen, systembiologisch erforscht.

Mehr als fünfzig Akteure aus der BioRegionUlm trafen sich im Januar 2015 zum Netzwerken beim epigenetischen Forschungsdienstleister varionostic. Das Unternehmen ist Ende 2014 aus der Ulmer Innenstadt in die Ulmer Wissenschaftsstadt, den Science Park II, hochgezogen und nahm dies zum Anlass, sich als Spin-off der Ulmer Universität in seinen neuen Geschäftsräumen vorzustellen.

21 Leuchtturmprojekte aus elf baden-württembergischen regionalen Entwicklungskonzepten wurden am 23. Januar 2015 als Abschluss der zweiten Phase des Wettbewerbs RegioWIN prämiert. So unterschiedlich die Regionen, so verschieden waren die prämierten Ansätze, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu verbessern. Gleich elf Leuchtturmprojekte sind den Gebieten Gesundheit und Bioökonomie zuzuordnen, was den Stellenwert beider Ansätze in Baden-Württemberg nachdrücklich bestätigt.

Der Laupheimer Auftragshersteller Rentschler Biotechnologie baut seine Produktionsanlagen deutlich aus. 24 Millionen Euro kostet die Einrichtung von zwei 3.000-Liter-Edelstahl-Bioreaktoren, die am Laupheimer Standort Anfang 2017 betriebsbereit sein sollen und die Produktionskapazitäten mehr als verdoppeln. Kurz zuvor hatte das oberschwäbische Unternehmen angekündigt, bis zum ersten Quartal 2015 die Single-Use-Produktionskapazität mit einem 2.000-Liter-Bioreaktor zu erweitern. Der Leiter des Business Development Dr. Christoph Winterhalter stellte sich den Fragen von Walter Pytlik (BioRegionUlm).

Unter dem Motto „Best of Baden-Württemberg“ stellten bei der vierten Ausgabe des Venture Capital-Pitches am 29. Januar 2015 insgesamt 13 Unternehmen aus der Region ihre Geschäftskonzepte den mehr als 60 Investoren aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Den ersten Platz belegte ein Start-up aus dem Life-Science-Sektor, die CETICS Healthcare Techonologies GmbH.

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg ruft zu Einreichungen zum Themenschwerpunkt „Entwicklung und Erprobung neuer, innovativer Projekte und Dienstleistungen von und für Cluster" aus dem operationelles Programm „Innovation und Energiewende“ der EFRE-Fördermaßnahmen auf. Anträge können bis zum 31. März 2015 eingereicht werden.

Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) arbeiten mehr als 150 Wissenschaftler an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland gemeinsam daran, neue diagnostische, präventive und therapeutische Verfahren für die Behandlung von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Mit von der Partie sind auch Wissenschaftler von Universität, Universitätsklinikum und dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Sie engagieren sich vor allem in der Erforschung und Suche nach neuen Wirkstoffen gegen Malaria, gastrointestinale Erkrankungen und Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien. Als Spezialisten für klinische Studien führen die Tübinger Forscher außerdem seit November im Auftrag der WHO die erste klinische Prüfung eines Ebola-Impfstoffs in Afrika durch.



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Programm „Innovation und Energiewende“

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg ruft zu Einreichungen zum Themenschwerpunkt „Entwicklung und Erprobung neuer, innovativer Projekte und Dienstleistungen von und für Cluster" aus dem operationellen Programm „Innovation und Energiewende“ der EFRE-Fördermaßnahmen auf. Antragsfrist: 31. März 2015.

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