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Baden-Württemberg - der Biotechnologiestandort in Europa

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08.04.2014

Baden-Württemberg - Land der Life Sciences

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© BIOPRO
Baden-Württemberg ist die innovativste Region Europas. 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden hier im Jahr 2011 in Forschung und Entwicklung investiert. Dies waren rund 19,5 Mrd. Euro. Mit seiner facettenreichen, besonders leistungsstarken Forschung in den Lebenswissenschaften besitzt Baden-Württemberg eine einzigartige Trumpfkarte für die wirtschaftliche Entwicklung der Life Sciences im Land.
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Förderprogramm

Erforschung von Tierversuchs-Alternativen

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Das mit 400.000 Euro dotierte Forschungs-Förderprogramm der Landesregierung unterstützt zukunftsweisende Ansätze für Tierversuchs-Alternativen in Forschung und Lehre. Förderanträge können bis zum 28. Mai 2014 eingereicht werden.
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IT-Lösungen für die Life Sciences

Forschungszentrum INCIDE

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Moderne Forschungsansätze in den Naturwissenschaften erzeugen immer größere Datenmengen, die häufig nur mit Hilfe spezieller Software ausgewertet werden können. Das Forschungszentrum INCIDE an der Universität Konstanz bietet Datenverarbeitungs-Dienstleistungen zur Entwicklung und Anpassung solcher Programme für die Life Sciences an.
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Campus Konstanz

BioLAGO bezieht neue Geschäftsstelle

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Campus Konstanz: Mehrere Firmen aus der Pharma- und Life-Science-Branche haben auf dem ehemaligen Forschungsareal des Pharmakonzerns Takeda (ehemals Nycomed/Altana) bereits ihren Sitz. Anfang Februar ist auch die Geschäftsstelle des länderübergreifenden Branchennetzwerks BioLAGO auf den Campus gezogen.
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Forschungspreis

Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung

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Die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung schreibt erneut ihren Forschungspreis für herausragende Nachwuchswissenschaftler aus: „Neue Methoden zur Erforschung von Struktur und Funktion bei Lebensprozessen“. Bewerbungsschluss: 30. August 2014.
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AKTUELLES


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Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg unterstützt die Institute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Jahr 2014 mit Grundfinanzierungsmitteln in Höhe von rund 24,3 Millionen Euro. Damit wird die Förderung erneut aufgestockt.

Alternativen zum Tierversuch sind der Schlüssel zu besserem Tierschutz. Die Landesregierung setzt auch im Jahr 2014 ihr erfolgreiches Förderprogramm zur Verminderung der Zahl und der Belastung von Versuchstieren fort. Das mit 400.000 Euro dotierte Forschungs-Förderprogramm unterstützt zukunftsweisende Ansätze für Tierversuchs-Alternativen in Forschung und Lehre. Förderanträge können bis zum 28. Mai 2014 eingereicht werden.

Der Forschungspreis für herausragende Leistungen bei der Reduzierung von Tierversuchen oder einer Verminderung der Belastung von Versuchstieren in Forschung und Lehre ist mit bis zu 25.000 Euro dotiert. Für den Forschungspreis können seit diesem Jahr auch Arbeiten eingereicht werden, die nicht in Baden- Württemberg erstellt wurden. Vorschläge preiswürdiger Forschungsarbeiten können bis zum 28. Mai 2014 eingereicht werden.

Die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung schreibt erneut ihren Forschungspreis für herausragende Nachwuchswissenschaftler aus. Das Preisthema 2015 lautet „Neue Methoden zur Erforschung von Struktur und Funktion bei Lebensprozessen“. Der Forschungspreis ist mit EURO 10.000.- dotiert, er wird im Januar 2015 in Klosters (Schweiz) verliehen. Bewerbungsschluss ist der 30. August 2014.

Im vergangenen Jahr wurde Unternehmen ein am internationalen Bodensee einzigartiges Angebot an Laborflächen zugänglich gemacht: der ‘Campus Konstanz‘. Mehrere Firmen aus der Pharma und Life Science-Branche haben auf dem ehemaligen Forschungsareal des Pharmakonzerns Takeda (ehemals Nycomed/Altana) bereits ihren Sitz. Anfang Februar ist auch die Geschäftsstelle des länderübergreifenden Branchennetzwerks BioLAGO auf den Campus gezogen.

Moderne Forschungsansätze in den Naturwissenschaften erzeugen immer größere Datenmengen, die häufig nur mit Hilfe spezieller Software ausgewertet werden können. Das Forschungszentrum INCIDE an der Universität Konstanz bietet Datenverarbeitungs-Dienstleistungen zur Entwicklung und Anpassung solcher Programme für die Life Sciences an. Dafür arbeiten die INCIDE-Mitarbeiter eng mit den Wissenschaftlern zusammen. Dieses erfolgreiche Konzept soll künftig auch für externe Projekte genutzt werden können.

Saskia Biskup, Mitgründerin und Geschäftsführerin der CeGaT GmbH, wurde von einer Jury der Europäischen Kommission mit dem EU-Innovationspreis für Frauen ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung erfolgte am 10. März im Rahmen der Innovation Convention 2014 in Brüssel. Der Preis der Kommission für Forschung, Innovation und Wissenschaft wurde vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, überreicht.

Die BIOPRO Baden-Württemberg gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, von der öffentlich-privaten Partnerschaft „Bio-based Industries“ zu profitieren. Bereits fünf deutsche Unternehmen haben die BIOPRO Baden-Württemberg beauftragt, deren Interessen im „Bio-based Industries Consortium“ zu vertreten.

Mannheim macht sich fit für eine der weltweit größten Wachstumsbranchen - die Medizintechnologie: Auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim erfolgte am 13. Februar 2014 der erste Spatenstich für ein rund 1.800 Quadratmeter großes Gründungs- und Kompetenzzentrum für Unternehmen aus der Medizintechnologie. Zu diesem Zweck wird die freigewordene „Alte Apotheke“ von der Klinikum Mannheim GmbH für knapp vier Millionen Euro saniert und umgebaut. Nach der Umbauphase wird das Zentrum ab Januar 2015 von der mannheimer gründungszentren gmbh (mg:gmbh) betrieben - in enger Abstimmung mit dem Clustermanagement Medizintechnologie der Wirtschaftsförderung, welches die zielgruppenorientierte Betreuung gewährleistet.

Von Krankenhäusern über Pflegeeinrichtungen, von mikrobiologischen Laboren bis hin zu Krankenkassen - in den regionalen "Netzwerken multiresistente bzw. mehrfach resistente Erreger" (MRE-Netzwerke) organisieren sich die Akteure des Gesundheitssystems zur Bekämpfung der gefährlichen Bakterien. Im Interview für die BIOPRO Baden-Württemberg schildert Dr. Hannes Winterer, Koordinator des MRE-Netzwerks im Landkreis Konstanz, Aufgaben und Ziele der Netzwerke. Denn auch wenn die strengen Überwachungsmaßnahmen der letzten Jahre erste Erfolge zeigen, sieht er keinen Anlass zur Entwarnung.



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Das Preisthema 2015 lautet „Neue Methoden zur Erforschung von Struktur und Funktion bei Lebensprozessen“. Der Forschungspreis ist mit EURO 10.000.- dotiert. Er wird im Januar 2015 in Klosters (Schweiz) verliehen. Bewerbungsschluss ist der 30. August 2014.

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